Karl Bernhard Klinckowström
Karl Bernhard war ein Sohn des Martin Klinckow, unter dem Namen Klinckowström geadelter Regierungsrat in Schwedisch-Pommern, und der Anna Elisabeth Vorberger.
Er wurde Page des gleich alten schwedischen Kronprinzen Karl.
Während der ersten Jahre des Großen Nordischen Krieges war er bei allen Schlachten Karls XII. an dessen Seite.
Er begleitete ihn bei der Landung auf Seeland, der Schlacht bei Narva, der Schlacht an der Düna und der Schlacht bei Klissow.
Nachdem sich die Besatzung bereits ergeben hatte, wurde von den Mauern ein Schuss abgegeben, der Klinckowström sofort tötete.
Düker ließ auf eigene Verantwortung als Vergeltung zehn gefangene Sachsen erschießen.
Klinckowströms Leiche wurde mit der Armee mitgeführt, bis sich die Gelegenheit ergab, sie nach Pommern zu senden.
Die Beisetzung erfolgte im Familienbegräbnis der Klinckowströms in Stralsund.
Klinckowström war ein leidenschaftlicher, aber auch erfolgreicher Spieler.
Bei seinem Tod hinterließ er rund 50.000 Riksdaler, die er zu dem größten Teil auf diese Weise erworben haben soll.
Ein Kind des Martin Klinckow, unter der Bezeichnung Klinckowström geadelter Regierungsrat in Schwedisch-Pommern, und der Anna Elisabeth Vorberger war Karl Bernhard.
Hausbursche des ähnlich gealterten schwedischen Prinzen Karl wurde er.
Er war während der ersten Jahre des Großen Nordischen Krieges bei allen Gefechten an dessen Seitenteil.
Bei der Ankunft auf Seeland, der Schlacht bei Narva, der Schlacht an der Düna und der Schlacht bei Klissow begleitete er ihn.
Nachdem sich die Mannschaft schon aufgegeben hatte, wurde von den Wänden ein Einschuss gegeben, der Klinckowström umgehend tötete.
Auf persönliche Verantwortlichkeit als Revanche ließ Düker zehn verhaftete Sachsen abschießen.
Bis sich die Chance ergab sie nach Pommern zu schicken, wurde Klinckowströms Leiche mit der Armee mitgenommen.
Im Angehörigenbegräbnis der Klinckowströms in Stralsund erfolgte die Beerdigung.
Ein begeisterter, aber zudem produktiver Zocker war Klinckowström.
Er hinterließ bei seinem Ableben rundlich 50.000 Riksdaler. Die Riksdaler soll er zu dem wesentlichsten Teilbereich auf diese Linie erstanden haben.