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James Rothman

OriginalQuelltext

James Edward Rothman ist ein US-amerikanischer Biochemiker und Professor an der Yale University.

1971 erwarb er einen Bachelor am Yale College.

1988 wurde er Professor für Molekulare Biologie an der Princeton University in Princeton, New Jersey.

1991 übernahm er die Leitung des Programms für zelluläre Biochemie und Biophysik am Sloan-Kettering Institute des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York City und einen gleichnamigen Lehrstuhl.

2008 übernahm er die Professur für Biomedizinische Wissenschaften an der Yale University in New Haven, Connecticut.

Rothman beschrieb den Mechanismus der intrazellulären Membranfusion.

Er machte die wichtige Entdeckung, dass Zellen sehr kleine Vesikel enthalten, die mit Biomembranen ausgestattet sind und sehr unterschiedliche Proteine zwischen den Zellkompartimenten transportieren.

Dieser Transportprozess, der Prozesse des Vesikelflusses und der Membranfusion einschließt, hat entscheidende Bedeutung für Zellwachstum und -teilung.

Durch diese Entdeckung konnten zahlreiche physiologische Prozesse einheitlich erklärt werden, darunter die Ausschüttung von Insulin, die Kommunikation von Nervenzellen und die Infektion von Zellen mit Viren wie dem HI-Virus.

Fusions-Inhibitoren gehören zu den jüngeren Medikamenten, mithilfe deren die Infektion mit dem HI-Virus beherrscht werden soll, indem sie eine Membranfusion behindern.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein US-amerikanischer Universitätsprofessor und Biochemiker an der Yale University ist James Edward Rothman.

Er erwarb 1971 ein Bachelorstudium am Yale College.

Er wurde 1988 Hochschulprofessor für Molekulare Lebenslehre an der Princeton University in Princeton, New Jersey.

Er übernahm 1991 die Direktion des Spielplanes für zelluläre Biophysik und Biochemie am Sloan-Kettering Institute des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York City und eine Professur, die gleichnamig ist.

Er übernahm 2008 die Professorenstelle für Biomedizinische Forschungen an der Yale University in New Haven, Connecticut.

Den Prozess der Membranzellfusion, die intrazellulär ist, beschrieb Rothman.

Er machte die entscheidende Ermittlung, dass Gewebezellen äußerst winzige Kapseln enthalten, die mit Biomembranen versehen sind und stark verschiedenartige Eiweiße zwischen den Zellkompartimenten transportieren.

Wesentliche Relevanz für -teilung und Zellzuwachs hat dieser Transportvorgang. Der Transportvorgang schließt Vorgänge des Vesikelablaufs und der Membranfusion ein.

Große physiologische Vorgänge konnten durch jenen Fund darunter die Auszahlung von Insulinhormon, die Verständigung von Neuronen und die Infizierung von Gewebezellen mit Viren wie dem HI-Virus gemeinsam erläutert werden.

Fusions-Inhibitoren gehören zu den neueren Arzneimitteln, mithilfe deren die Infizierung mit dem HI-Virus regiert werden soll, indem sie eine Membranzellfusion behindern.