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Dechanthofgasse (Freistadt)

OriginalQuelltext

Der Namensgeber der Gasse und des Platzes ist der Dechanthof.

Bei den beiden großen Stadtbränden 1507 und 1516 wurden alle Häuser der Stadt vernichtet, so auch in diesem Bereich.

Es hat eine einfache Fassadengliederung aus der Zeit um 1900.

Außen zeigt sich ein steinernes Rundbogenportal mit abgefassten Gewänden.

Ebenso besteht eine gewendelte Steintreppe mit gusseisernem Geländer aus der Zeit um 1900.

Um 1600 erfolgte eine teilweise Erneuerung und Ende des 17. Jahrhunderts eine Neugestaltung durch Carlo Antonio Carlone.

Die barocke Fassade stammt aus 1735 und wurde von Johann Michael Prunner gestaltet.

Das Vestibül ist Barock, das südliche Treppenhaus spätgotisch.

Im Inneren existiert im Obergeschoß ein Küchengewölbe.

Die Fassade besitzt ein Korbbogenportal mit Oberlichte und die Fenster und Portale haben Granitgewände.

RewriteUmgeschriebener Text

Der Dechanthof ist der Kennungsgeber des Durchgangs und des Bereichs.

Alle Gebäude der Stadt wurden bei den beiden schweren Kleinstadtbränden 1507 und 1516 zerstört, so ebenso in diesem Abschnitt.

Eine simple Fassadenordnung aus der Zeit um hat es 1900.

Ein rohes Rundbogeneingangsportal mit abgefassten Gewänden zeigt sich draußen.

Eine Steintreppe, die gewendelt ist, mit gusseiserner Reling besteht ebenfalls aus der Zeit um 1900.

Eine Renovierung, die zum Teil ist, und Ende des Säkulums, das 17. ist, eine Neuordnung durch Carlo Antonio Carlone erfolgte um 1600.

Aus 1735 stammt die Vorderfront, die barock ist, und die Vorderfront, die barock ist, wurde von Johann Michael Prunner geschaffen.

Das heiße Stiegenhaus spätgotisch ist das Foyer Generalbasszeitalter.

Eine Küchenkappe existiert im Innerei im Oberstock.

Ein Korbbogeneingangsportal mit Oberlicht besitzt die Stirnseite und Granitgewände haben die Eingangsportale und Fensterscheiben.