Jashia Luna
Luna nahm an insgesamt drei Olympischen Spielen teil.
Ihre erste internationale Meisterschaft bestritt Luna bei der Weltmeisterschaft 1998 in Perth.
Zwei Jahre später startete sie bei den Olympischen Spielen in Sydney.
Vom 3-m-Brett verpasste sie als 19. den Einzug ins Halbfinale knapp, mit María José Alcalá belegte sie im 3-m-Synchronspringen Rang sechs.
Im Jahr 2003 nahm sie in Santo Domingo erstmals an den Panamerikanischen Spielen teil.
Ein Jahr später bestritt Luna in Athen ihre zweiten Olympischen Spiele.
Vom 3-m-Brett verpasste sie als 20. erneut den Einzug ins Halbfinale, vom 10-m-Turm qualifizierte sie sich jedoch für das Halbfinale, wo sie Rang 13 errang.
Zudem startete sie mit Paola Espinosa erstmals im 10-m-Synchronspringen, das Duo erreichte im Finale Rang fünf.
Mit Espinosa startete sie in beiden Synchronwettbewerben, vom 3-m-Brett wurde das Duo Vierter, vom 10-m-Turm Sechster.
Luna qualifizierte sich beim Weltcup in Peking knapp für ihre dritten Olympischen Spiele.
An gesamt drei Olympischen Spielen nahm Luna teil.
Luna bestritt ihre erste allgemeine Vollendung bei der Weltmeisterschaft 1998 in Perth.
Sie startete zwei Jahre später bei den Olympischen Spielen in Sydney.
Sie verpasste vom 3-m-Brett als 19. den Einmarsch ins Vorschlussrunde kurz. Sie belegte mit María José Alcalá im 3-m-Synchronspringen Platz sechs.
Sie nahm im Jahr 2003 in Santo Domingo erstmalig an den Panamerikanischen Spielen teil.
Luna bestritt ein Jahr später in Athen ihre zwoten Olympischen Spiele.
Vom 3-m-Brett verpasste sie als 20. wiederholt das Eindringen ins Vorschlussrunde, vom 10-m-Turm qualifizierte sie sich allerdings für die Vorschlussrunde, wo sie Platz 13 errang.
Sie startete zudem mit Paola Espinosa erstmalig im 10-m-Synchronspringen. Position fünf erreichte das Paar im Finalrunde.
Sie startete mit Espinosa in beiden Synchronturnieren. Das Paar wurde vom 3-m-Brett Vierter, vom 10-m-Turm Sechster.
Für ihre zusätzlichen Olympischen Spiele qualifizierte sich Luna beim Weltcup in Peking kurz.