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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Jennifer Rupp

OriginalQuelltext

Jennifer Lilia Marguerite Rupp ist eine deutsche Chemikerin, Materialwissenschaftlerin und Hochschullehrerin an der Technischen Universität München.

Zwar wurde sie in Deutschland geboren, wuchs aber in Wien auf.

Hier wurde sie 2006 mit einer materialwissenschaftlichen Schrift promoviert.

2011 ging sie als Gastwissenschaftlerin an das National Institute of Material Science der Universität Tsukuba, verließ Japan aber unmittelbar nach und wegen der Nuklearkatastrophe von Fukushima.

2012 kehrte sie an die ETH Zürich zurück und wurde dort Assistenzprofessorin für Elektrochemische Materialien.

Dort wurde sie 2019 außerordentliche Professorin für Elektrotechnik und Computerwissenschaften und gleichzeitig Thomas Lord Associate Professor of Electrochemical Materials.

Im selben Jahr wurde sie als Fellow in die Royal Society of Chemistry aufgenommen.

Ein weiterer Fokus liegt dabei auf der Verbesserung anorganischen Elektrolyte.

Es gelang bereits der Nachweis, dass die Belichtung keramischer Materialien für Brennstoffzellen die Ionenbeweglichkeit erheblich erhöhen kann.

Beispielsweise könnte er die Leistung dünner Feststoffelektrolyte in zukünftigen Lithium-Ionen-Akkus verbessern und somit höhere Laderaten ermöglichen.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Professorin, Materialwissenschafterin und Chemikerin, die deutsch ist, an der Technischen Universität München ist Jennifer Lilia Marguerite Rupp.

Sie wurde freilich in Deutschland geboren und sie wuchs aber in Wien auf.

Sie wurde diesbezüglich 2006 mit einem Werk, das materialwissenschaftlich ist, dissertiert.

Sie ging 2011 als Gastwissenschafterin an das National Institute of Material Science der Universität Tsukuba und sie verließ Japan aber direkt nachdem und wegen des Nukleardebakels von Fukushima.

Sie kehrte 2012 an die ETH Zürich zurück und sie wurde ebenda Assistenzlehrstuhlinhaber für Elektrochemische Stoffe.

Sie wurde ebenda 2019 besondere Universitätsprofessorin für Elektrotechnik und Computerwissenschaften und zusätzlich Thomas Lord Associate Professor of Electrochemical Materials.

Sie wurde im selben Jahr als Fellow in die Royal Society of Chemistry genommen.

Auf der Optimierung organischer Elektrolyte liegt ein zusätzlicher Schwerpunkt dabei.

Dass die Helligkeit keramischer Stoffe für Verbrennbrennstoffzellen die Ionenbeweglichkeit deutlich anheben kann, gelang schon der Beleg.

Er könnte etwa die Leistungsfähigkeit leichter Feststoffelektrolyte in künftigen Lithium-Ionen-Akkus bessern und damit stärkere Laderatenbeträge erlauben.