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Johann Friedrich Müller (Kupferstecher)

OriginalQuelltext

Johann Friedrich Wilhelm Müller war ein deutscher Kupferstecher.

Ab 1798 befasste er sich mit der Kupferstecherei. seine ersten Werke waren zwei kleinformatige Blätter, von denen das eine einen Genius nach Hendrick Goltzius zeigte, das andere einen Genius mit Delphin nach Gérard Edelinck.

Müller wurde in Stuttgart von seinem Vater ausgebildet, verkehrte aber auch in den Ateliers befreundeter Künstler, insbesondere in dem Danneckers.

Unter der Anleitung des Malers Franz Peter Kymli erlernte er während eines Aufenthaltes auf dem Land die Ölmalerei, ehe er wieder nach Paris zurückkehrte.

Aus der Zeit in Paris stammen die Stiche der Venus von Arles für das Musée français und La Jeunesse nach Le Masson, deren Darstellung im Kupferstich mit einer von ihm entwickelten Technik noch den Marmor der Statue erkennen ließ.

1809 kehrte er zurück und arbeitete weiter an dem Madonnenstich, daneben entstanden etliche Porträts, darunter ein Stich Schillers nach einer von Dannecker geschaffenen Büste sowie ein Stich von Hebel.

Aus der Ehe gingen Karl Friedrich Johann von Müller und ein weiteres Kind hervor.

Jürgen Glauner schreibt in einem Aufsatz über dieses Werk, dass es sich bei dem Dargestellten auf Müllers Zeichnung tatsächlich um Hoffmann handelt, und zwar um das genaueste und detailreichste Bildnis, kurz: um das beste, was wir kennen, von der Hand eines der Größten seiner Zunft und seines Jahrhunderts.

Hermann Grimm urteilte über dieses Werk: Nur einem einzigen Kupferstecher ist es gelungen, dem Gemälde nahe zu kommen, Friedrich Müller, dessen Werk als das Beste gilt, was die neuere Kupferstichkunst überhaupt hervorgebracht hat.

Möglicherweise sprang er dort, nachdem er seinen Wächter überlistet hatte, aus einem Fenster und fand so den Tod.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Kupferstecher, der deutsch ist, war Johann Friedrich Wilhelm Müller.

Ab 1798 befasste er sich mit der Kupferstecherei. seine allerersten Arbeiten waren zwei kleinformatige Blattwerke, von denen das eine einen Genius nach Hendrick Goltzius zeigte, das andere einen Genius mit Delphin nach Gérard Edelinck.

In Stuttgart von seinem Papi gelernt wurde Müller besonders in dem Danneckers und Müller verkehrte aber außerdem in den Arbeitsräumen befreundeter Kunstschaffender.

Ehe er erneut nach Paris zurückkehrte, erlernte unter der Wegleitung des Kunstmalers Franz Peter Kymli er während eines Wohnsitzes auf der Landmasse die Ölmalerei.

Die Stechen der Venus von Arles für das Musée français und La Jeunesse nach Le Masson stammen aus der Zeit in Paris. deren Abbildung im Stich mit einer Methode, die von ihm entwickelt ist, ließ weiterhin die Marmel der Skulptur bemerken.

Er kehrte 1809 zurück und er arbeitete weiterhin an dem Madonnenstich. etliche Bilder, darunter ein Stechen Schillers nach einer von Dannecker geschaffenen Titte als auch ein Stoß von Hebel entstanden daneben.

Karl Friedrich Johann von Müller und ein folgender Nachwuchs gingen aus der Heirat hervor.

Jürgen Glauner schreibt in einem Beitrag über dieses Stück, dass es sich bei dem Dargestellten auf Müllers Abbildung in Wirklichkeit um Hoffmann handelt, und wohl um das sorgfältigste und detailreichste Ebenbild, knapp : um das schönste, was wir kennen, von der Kralle eines der Größten seiner Gilde und seines Säkulums.

Hermann Grimm urteilte über dieses Stück : lediglich einem einzigartigen Kupferstecher ist es geglückt, dem Bild nahe hinzugehen, Friedrich Müller, dessen Arbeit als die Spitzenreiterin gilt, was das neuwertigere Kupferstichkunstwerk gar vorgebracht hat.

Vielleicht sprang er ebenda, nachdem er seinen Bewacher überlistet hatte, aus einem Fensterflügel und fand so den Tod.