Fritz Hoffmann (Politiker, 1908)
Fritz Hoffmann war ein deutscher Politiker.
Hoffmann war der Sohn eines Postbeamten.
Zum 1. Juni 1933 trat er in die NSDAP ein.
Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Flaksoldat in der Wehrmacht.
Nach dem Kriegsende erfolgte der Umzug nach Saarbrücken, wo Hoffmann von 1946 bis 1949 eine Ausbildung zu dem Zimmermann absolvierte, ehe er 1950 seine Zulassung als Rechtsanwalt in Saarbrücken erhielt.
Nach 1945 engagierte sich Hoffmann politisch in der CDU.
Er war dort Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises im Saarland.
Von 1960 bis 1965 gehörte er dem Landtag des Saarlandes an.
Der Landtag wählte ihn 1964 zu dem Mitglied der vierten Bundesversammlung, die 1964 Heinrich Lübke als Bundespräsidenten wiederwählte.
Hoffmann wurde am 12. März 1985 mit dem Saarländischen Verdienstorden ausgezeichnet.
Ein Berufspolitiker, der deutsch ist, war Fritz Hoffmann.
Der Sohn eines Postlers war Hoffmann.
Er trat zum 1. Juni 1933 in die NSDAP ein.
Er diente während des Zweiten Weltkrieges als Flaksappeur in der Wehrmacht.
Nach dem Kriegsende erfolgte der Wohnungswechsel nach Saarbrücken, wo Hoffmann von 1946 bis 1949 eine Lehre zu dem Schuster absolvierte, ehe er 1950 seine Genehmigung als Anwalt in Saarbrücken erhielt.
Hoffmann engagierte sich nach 1945 gesellschaftlich in der CDU.
Vorstand des Evangelischen Arbeitskreises im Saarland war er ebenda.
Er gehörte von 1960 bis 1965 dem Landtag des Saarlandes an.
Zu dem Teilnehmer der vierten Bundesversammlung wählte der Landtag ihn 1964. Die Bundesversammlung wiederwählte 1964 Heinrich Lübke als Bundespräsidenten.
Am 12. März 1985 mit dem Saarländischen Verdienstorden geehrt wurde Hoffmann.