Johann Gorges
Johann Gorges war ein deutscher SS-Unterscharführer, der bei den Krematorien im KZ Auschwitz-Birkenau eingesetzt war.
In dieser Funktion war er tief in den Holocaust verstrickt.
Zum Verbleib der menschlichen Asche gab er an, dass diese entweder als Düngemittel verwandt oder in die Weichsel verschüttet worden wäre.
Den selektierten Häftlingen war vorgegaukelt worden, dass sie in das KZ-Außenlager Gleiwitz zur Zwangsarbeit verbracht werden sollten.
Da jedoch am folgenden Tag Häftlinge des Sonderkommandos Überreste ihrer verbrannten Kameraden in den Öfen der Krematorien fanden, wurde für die nächste Selektion ein Aufstand des Sonderkommandos beschlossen.
Am 26. Januar 1945 verließ das Sprengkommando Auschwitz-Birkenau.
Anfang der 1960er Jahre hatte er seinen Wohnsitz am Geburtsort.
Zufällig wurde Gorges 1961 von Müller auf einem Parkplatz einer Autobahnraststätte wiedererkannt.
Müller zeigte Gorges an, gegen den ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
Gorges wurde 1962 vernommen, blieb bis zu seinem Lebensende aber juristisch nahezu unbehelligt.
Ein SS-Unterscharführer, der deutsch ist, war Johann Gorges. Der Ss-unterscharführer, der deutsch ist, war bei den Feuerbestattungsanlagen im KZ Auschwitz-Birkenau angesetzt.
Er war in dieser Position stark in den Holocaust verwickelt.
Dass diese entweder als Dünger versippt oder in die Weichsel ausgeschüttet worden wäre, gab zum Bestand der menschenwürdigen Schlacke er an.
Dass sie in das KZ-Außenlager Gleiwitz zur Fronarbeit verlegt werden sollten, war den Insassen, die selektiert sind, vorgegaukelt worden.
Ein Aufstand des Sonderkommandos wurde für die Auslese, die folgend ist, verabschiedet, da allerdings am nachfolgendem Kalendertag Insassen des Sonderkommandos Überreste ihrer ungenießbaren Kollegen in den Böcken der Feuerbestattungsanlagen fanden.
Das Sprengkommando verließ am 26. Januar 1945 Auschwitz-Birkenau.
Er hatte Anfang der Kalenderjahre, die 1960 sind, seinen Wohnort am Geburtsstätte.
Gorges wurde unabsichtlich 1961 von Müller auf einer Parkfläche einer Autobahnraststation wiedererkannt.
An zeigte Müller Gorges, gegen den ein Ermittlungsrechtsverfahren eröffnet wurde.
1962 befragt wurde Gorges und Gorges blieb maximal bis zu seinem Ableben aber rechtlich praktisch ungestört.