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Johann Meister (General, 1862)

OriginalQuelltext

Karl Theodor Johann Meister war ein deutscher General der Infanterie.

Dort erfolgte am 13. Oktober 1882 seine Beförderung zu dem Sekondeleutnant.

Ein knappes Jahr später ernannte man ihn zu dem Kompaniechef im 2. Ostasiatischen Infanterie-Regiment.

Als Major kam Meister am 5. Juni 1904 zur Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika und fand Verwendung im 2. Feld-Regiment.

Ende Oktober 1906 kehrte Meister nach Sachsen zurück und fungierte ab 1. November 1906 als Kommandeur des I. Bataillons des Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100.

Nach der Schlacht bei Ypern übernahm der drei Tage zuvor zu dem Generalmajor beförderte Meister am 4. Dezember 1914 die 45. Infanterie-Brigade.

Ende Februar 1918 folgte die Rückverlegung in den Westen, mit anschließenden Stellungskämpfen zwischen Maas und Mosel.

Dort angekommen wurde Meister mit seiner Division der Grenzschutz gegen die Tschechoslowakei von Bayern bis südlich von Freiberg übertragen.

Überdies ist aber auch ein Befehl des Beschuldigten zu dem Erschießen jener Zivilpersonen nicht erwiesen.

Meister erhielt am 27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag, den Charakter als General der Infanterie verliehen.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Ordensgeneral, der deutsch ist, der Fußtruppe war Karl Theodor Johann Meister.

Sein Aufstieg zu dem Sekondeleutnant erfolgte ebenda am 13. Oktober 1882.

Man ernannte ein Jahr, das weniges ist, später ihn zu dem Kompanieführer im 2. Ostasiatischen Infanterie-Regiment.

Meister kam als Marine am 5. Juni 1904 zur Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika und Meister fand Einsatz im 2. Feld-Regiment.

Meister kehrte Ende Oktober 1906 nach Sachsen zurück und 100. und Meister fungierte ab 1. November 1906 als Kommandant des I. Regiments des Leib-Grenadier-Regiment Nr.

Der drei Regeln vorher zu dem Divisionär beförderte Meister übernahm nach der Schlacht bei Ypern am 4. Dezember 1914 die Infanterie-Brigade, die 45. ist.

Die Rückverlegung in das Westdeutschland, mit nachfolgenden Stellungskämpfen zwischen Maas und Mosel folgte Ende Februar 1918.

Die Grenzpolizei wurde ebenda gelandet Meister mit seiner Einheit gegen die Tschechoslowakei von Bayern bis südländisch von Freiberg delegiert.

Eine Anordnung des Inkulpaten zu dem Totschießen jener Zivilisten ist nicht ferner aber außerdem bewiesen.

Die Eigenschaft als Ordensgeneral der Fußtruppe zuerkannt erhielt Meister am 27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag.