Wagner-Schnurrbartfledermaus
Die Wagner-Schnurrbartfledermaus ist eine Fledermausart aus der Familie der Kinnblattfledermäuse, welche in Zentral- und Südamerika beheimatet ist.
Pteronotus personatus ist mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 65 mm und einer Unterarmlänge von 43.2 mm eine kleine Fledermaus.
Die Nase ist in Falten der Oberlippe mit eingeschlossen.
Die Flügel sind an der Körperseite des Tieres befestigt und enden an den Knöcheln.
Die Schwanzflughaut ist groß und haarlos mit einem langen, dünnen Calcar.
Im Gegensatz zu P. davyi sind die Flügel nicht über dem Rücken verbunden.
Pteronotus personatus ist wie die meisten Fledermäuse nachtaktiv und ernährt sich von Insekten, die im Flug gefangen werden.
Die Fluggeschwindigkeit kann dabei bis zu 20 km/h erreichen.
Die Geburt fällt in den Beginn der Regenzeit, während der die Insektendichte ansteigt und die Mutter somit genügend mit Nahrung versorgt ist, um ausreichend Milch für das Jungtier produzieren zu können.
Die Art wird von der IUCN als ungefährdet eingestuft.
Eine Fledermausart aus dem Geschlecht der Kinnblattfledermäuse ist die Wagner-Schnurrbartfledermaus. Die Kinnblattfledermäuse ist in Zentralamerika und Südamerika geboren.
Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 65 mm und einer Unterarmgröße von 43.2 mm ist Pteronotus personatus ein klitzekleines Fledertier.
In Falzen der Oberlippe mit belagert ist der Gesichtserker.
An der Körperseite des Tieres angebracht sind die Seitenflügel und die Seitenflügel enden an den Knöcheln.
Breit und geschoren mit einem weiten, feinen Calcar ist die Schwanzflugschicht.
Die Seitenflügel sind im Unterschied zu P. davyi nicht über der Schwelle verzahnt.
Pteronotus personatus ist wie die meisten Fledertiere nachtaktiv und ernährt sich von Fliegen, die im Flugstrecke eingeschlossen werden.
Maximal bis zu 20 km / h kann die Flugweggeschwindigkeit dabei erzielen.
Die Entbindung fällt in den Anfang der Regenzeit, während der die Insektendichtheit ansteigt und die Mama dadurch ausreichend mit Futter erhalten ist, um genügend Sauermilch für das Tierkind herstellen zu können.
Von der IUCN als ungefährlich bewertet wird die Gattung.