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Mattigtal

OriginalQuelltext

Das Mattigtal ist eine von 41 oberösterreichischen Raumeinheiten und liegt im Innviertel.

Die Raumeinheit liegt ausschließlich im Bezirk Braunau und ist nach dem Fluss Mattig benannt.

Folgenden Gemeindegebiete liegen überwiegend oder gänzlich im Mattigtal: Burgkirchen, Helpfau-Uttendorf, Jeging, Mattighofen, Mauerkirchen, Munderfing und Pfaffstätt.

Die Mattig ist in großen Bereichen mäandrierend und weitgehend unverbaut.

Viele naturnahe Uferbegleitgehölze existieren insbesondere nördlich von Mattighofen.

Der Schwemmbach, ehemals künstlich für Holzschwemme angelegt, fließt eher träge.

Ansonsten gibt es Schwarzerlen-Eschenwälder, nur vereinzelt Hybridpappelforste und Buchenwälder.

Teilweise sind Reste naturnaher Laubwälder an den Böschungen zwischen Nieder- und Hochterrasse zu finden.

Es gibt kleine Reste magerer Wiesen an Böschungskanten und vereinzelte Feuchtwiesen.

Es bestehen einige größere Siedlungszentren im Talraum jedoch zeigt sich eine starke Zersiedelungstendenz entlang der Verkehrswege und im Umfeld der Siedlungsgebiete.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine von 41 oberösterreichischen Zoneeinheiten ist das Mattigtal und das Mattigtal liegt im Innviertel.

Nur im Kreis Braunau liegt die Raumgruppe und die Raumgruppe ist nach dem Fließgewässer Mattig genannt.

Folgenden Gemeindebereiche liegen mehrheitlich oder komplett im Mattigtal : Burgkirchen, Helpfau-Uttendorf, Jeging, Mattighofen, Mauerkirchen, Munderfing und Pfaffstätt.

Mäandrierend und überwiegend unverbaut ist die Mattig in weiten Gebieten.

Besonders mitternächtlich von Mattighofen existieren viele natürliche Uferbegleitwäldchen.

Stoisch fließt der Schwemmbach, seinerzeit nachgemacht für Holzschwemme gebildet sonst.

Es gibt sonst Schwarzerlen-Eschenwälder, lediglich gelegentlich Buchenwälder und Hybridpappelwaldungen.

Reststücke naturbelassener Laubwälder sind an den Abhängen zwischen Aufwärtsterrasse und Niederstufe teils vorzufinden.

Geringe Überreste fettarmer Weiden an Böschungswinkeln und gelegentliche Sumpfwiesen gibt es.

Eine intensive Zersiedelungsentwicklung entlang der Verkehrsverbindungen und im Umgebung der Siedlungsbereiche zeigt sich, einige großflächigere Siedlungsstädte bestehen im Talgelände.