Johann-Sebastian-Bach-Kirche (Berlin)
Sie repräsentiert den Baustil der Postmodernen Architektur und befindet sich in der Luzerner Straße 10–12 im Berliner Ortsteil Lichterfelde des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.
Die Kirchengemeinde gehört zu dem Kirchenkreis Steglitz im Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und umfasst etwa 3000 Gemeindemitglieder.
Die Bewohner des südlichen Pfarrbezirks der Johannesgemeinde in Lichterfelde hielten nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der großen Entfernung zu ihrem Kirchengebäude Gottesdienste in einer Gartenlaube.
Das von Erich Ruhtz entworfene Fertighaus aus Holz wurde am 11. Februar 1968 als Gemeindezentrum eingeweiht.
Vor dem Eingang des Gebäudes mit Vordach steht ein portalförmiger stählerner Glockenträger.
Ein allgemeiner Baustopp für West-Berliner Kirchenlagen verhinderte jedoch den Kirchenbau.
Die benötigte Summe von 750.000 Mark kam schließlich durch den Verkauf eines gemeindeeigenen Grundstücks, durch die im Kirchenbauverein angesparten Gelder, durch ein Darlehen sowie eine Spende von Bischof Martin Kruse zusammen.
Der achteckige Zentralbau ist mit Ziegeln verkleidet und mit einem Dachziegel bedeckten Zeltdach abgeschlossen.
Dieser Hauptraum ist konsequent auf den mittigen Altar ausgerichtet.
Es folgten Umbaumaßnahmen und Umsetzungen, bis sie in dem neuen Gotteshaus ihren endgültigen Platz erhielt.
Den Architekturstil der Postmodernen Gestaltung repräsentiert sie und sie sich befindet in der Luzerner Straße 10–12 im Berliner Stadtteil Lichterfelde des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.
Zu dem Messekreis Steglitz im Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gehört die Gemeinde und die Gemeinde umfasst rund 3000 Kirchenmitglieder.
Wegen der Entfernung, die groß sind, zu ihrem Gotteshaus hielten die Einwohner des südländischen Pfarrbezirks der Johanneskirchengemeinde in Lichterfelde nach dem Zweiten Weltkrieg Messfeiern in einem Gartenhäuschen.
Am 11. Februar 1968 als Gemeindehaus eröffnet wurde das von Erich Ruhtz entworfene Fertighaus aus Nutzholz.
Ein portalförmiger steinerner Glockenlastenträger steht vor dem Zugang des Hauses mit Vordach.
Das Kirchengebäude verhinderte ein genereller Baustopp für West-Berliner Kirchenstellungen allerdings.
Durch den Ausverkauf einer Fläche, die gemeindeeigen ist,, durch die Mittel, die im Kirchenbauverband angespart sind,, durch einen Kredit als auch eine Gabe von Oberhirte Martin Kruse kam die gewünschte Menge von 750.000 Mark letztlich zusammen.
Mit Tonziegeln ausgekleidet und mit einem Tonziegel angezogenem Zeltdach geschlossen ist der Mittenzentralbau, der achteckig ist.
Stur auf den Altartisch, der mittig ist, orientiert ist dieser Haupwahn.
Bis sie in dem neuwertigen Kirchengebäude ihre abschließende Stelle erhielt, folgten Durchführungen und Umbauaktionen.