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Martin-Luther-Kirche (Hohenthurm)

OriginalQuelltext

Die Martin-Luther-Kirche in Hohenthurm befindet sich im Gebiet der Stadt Landsberg im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.

1934 wurde der Kirche im Gedenken an den großen Reformator der Name Martin-Luther-Kirche verliehen.

Im folgenden Jahrzehnt wurde sogar ihr Abriss erwogen, was dank lokaler Initiativen verhindert wurde.

Das ganze Bauwerk besteht aus Bruchsteinmauerwerk, lediglich die Eckquaderungen sind aus Sandstein gefertigt.

Das Innere besitzt eine flache Holzbalkendecke und ist ansonsten recht schmucklos.

Die Kanzel ist oktogonal und besteht aus Holz, sie ist ebenfalls sehr schlicht gehalten.

Links und rechts der Orgel befinden sich balkongleich die Reste der ehemaligen oberen Empore.

Die heutige Orgel wurde 1877 durch August Ferdinand Wäldner aus Halle errichtet.

Derzeit ist das zweite Manual nicht spielbar, 2014 wurden Hauptwerk und Pedal nach langer Zeit der Unspielbarkeit restauriert.

Auch die Zinkpfeifen des Prospektes aus den 1920er Jahren wurden dabei überholt.

RewriteUmgeschriebener Text

Im Bereich der Stadt Landsberg im Saalekreis in Sachsen-Anhalt befindet sich die Martin-Luther-Kirche in Hohenthurm.

Die Bezeichnung Martin-Luther-Kirche wurde 1934 der Kirche im Erinnerung an den bedeutenden Reformator übergeben.

Selbst ihr Abbruch wurde im nächster Dekade abgewogen. Dies wurde dank örtlicher Aktionen behindert.

Aus Bruchsteinwand besteht das komplette Gebäude. Aus Sandstein angefertigt sind nur die Eckquaderungen.

Eine glatte Holzbalkendecke besitzt das Innere und das Innere ist weiter ziemlich kunstlos.

Oktogonal ist das Podium und das Podium besteht aus Forst. ebenso äußerst einfach gewährt ist sie.

Die Überreste der einstigen oberen Galerie befinden sich balkongleich.

1877 durch August Ferdinand Wäldner aus Halle erbaut wurde die derzeitige Pfeifenorgel.

Die zweite Klaviatur ist zurzeit nicht spielbar. Hauptbetrieb und Pedale wurden 2014 nach langjähriger Phase der Unspielbarkeit saniert.

Dabei repariert wurden gleichfalls die Zinkkloben des Prospektes aus den Lebensjahren, die 1920 sind.