Johanna Jellici
Seit 2001 lebt sie in Zürich.
Jellici wuchs in Brüssel, Berlin und Barcelona auf.
Es folgten mehrjährige Studien- und Arbeitsaufenthalte in Tokio und San Francisco. dann studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig Gesang, elektroakustische Komposition und Musikpädagogik.
Jellicis Arbeiten umfassen Klanginstallationen, elektronische Live-Performances und Kompositionen, die in Museen, Ausstellungen und auf internationalen Festivals präsentiert wurden.
2005 erhielt sie den Elektronikpreis des Musikforums Viktring für ihre elektroakustische Komposition Tertium Datur für 8-Kanal-Tonband, Cello und Elektronik.
Als Sängerin arbeitete Jellici mit der hr-Bigband, mit Nina Hagen, der Leipzig Bigband im Gewandhaus Leipzig und dem Ensemble Courage bei den Dresdner Tagen für Neue Musik unter Leitung von Titus Engel.
Als Vokalistin interpretierte sie Werke von Eckhard Rödger, Gerhard Stäbler und Thomas Christoph Heyde und arbeitete mit der Basel Sinfonietta.
Gemeinsam mit Jochen Baldes entstanden die Alben Invisible Door und The Journey.
Mit der Formation Jellici Baldes Spacetracker tourte sie auch international.
Seit 2022 leitet sie als Professorin das Profil Jazz und Pop an der Zürcher Hochschule der Künste.
Sie lebt seit 2001 in Zürich.
In Brüssel, Berlin und Barcelona wuchs Jellici auf.
Langfristige Werkaufenthalte und Musteraufenthalte folgten in Tokio und San Francisco. Sie studierte anschließend an der Hochschule für Theater und Musik Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig Kunstgesang, elektroakustische Tonstückpädagogik und Kombination.
Toninstallationen, elektronische Stücke und Live-Performances umfassen Jellicis Werke. Die Live-performances wurden in Veranstaltungen, Kunstmuseen und auf weltweiten Festveranstaltungen gezeigt.
Sie erhielt 2005 den Elektronikabgabepreis des Musikforums Viktring für ihr elektroakustisches Stück Tertium Datur für Elektronik, Violoncello und 8-Kanal-Tonband.
Jellici arbeitete als Sängerin mit der hr-Bigband, mit Nina Hagen, der Leipzig Bigband im Gewandhaus Leipzig und dem Ensemble Courage bei den Dresdner Tagen für Neue Musik unter Führung von Titus Engel.
Sie interpretierte als Vokalistin und sie arbeitete mit der Basel Sinfonietta.
Die Matten Invisible Door und The Journey entstanden gleichzeitig mit Jochen Baldes.
Sie tourte mit der Gruppe Jellici Baldes Spacetracker zudem weltweit.
Sie leitet seit 2022 als Hochschullehrerin die Kompetenz Popmusik und Jazzmusik an der Zürcher Hochschule der Künste.