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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Jürgen Andersen

OriginalQuelltext

Daher sind seine Familienmitglieder unbekannt.

Das Vermögen der Eltern war scheinbar derart bescheiden, dass er die Region verlassen musste, um Geld verdienen zu können.

Im April 1644 bestieg er ein Schiff nach Batavia, wo sich der südostasiatische Hauptsitz der Kompanie befand.

Hier nahmen ihn Mongolen gefangen, die ihn in die Mongolei überführten.

Andersen floh von dort nach Persien.

In Persien diente Andersen als Artillerist des Schahs Abbas II. und kämpfte 1649 gegen den Großmogul von Indien.

Superintendent Meno Hanneken empfahl ihm jedoch, an den Hof des Gottorfer Herzogs Friedrich III. zu gehen.

Dieser habe großes Interesse an Informationen über fremde Länder und könne ihn sicherlich unterstützen, so Hanneken.

Andersen ging daher im November 1650 nach Gottorf und erzählte dem Herzog von seinen Reisen.

Iversens Rückkehr hatte ihm zudem eine Prüfung von Andersens Schilderungen ermöglicht.

RewriteUmgeschriebener Text

Seine Gevatter sind daher ungenannt.

Dass er das Gebiet ausziehen musste um Geldleistung erlangen zu können, war das Kapital der Eltern offenbar so schmal.

Wo sich die Zentrale, die südostasiatisch ist, der Handelsgesellschaft befand, bestieg im April 1644 er ein Boot nach Batavia.

Mongolen nahmen hierzulande ihn gefangen. Die Mongolen überführten ihn in die Mongolei.

Nach Persien floh Andersen von ebenda.

Andersen diente in Persien als Artillerist des Königs Abbas II. und Andersen kämpfte 1649 gegen den Weitgroßmogul von Indien.

An die Hofstatt des Gottorfer Herzogs Friedrich III. zu begeben empfahl Prälat Meno Hanneken ihm allerdings.

Enormes Anliegen an Informierungen über fremdländische Nationen habe dieser und dieser könne wohl ihn helfen.

Im November 1650 ging Andersen daher nach Gottorf und Andersen erzählte dem Herzog von seinen Urlauben.

Ihm zudem eine Nachprüfung von Andersens Beschreibungen erlaubt hatte Iversens Heimkehr.