Wallonisches Parlament
Es wird aus 75 Abgeordneten gebildet, die sich in der aktuellen Legislaturperiode auf fünf Fraktionen aufteilen: Parti Socialiste, Mouvement Réformateur, Ecolo, Les Engagés und Parti du Travail de Belgique.
In Abwesenheit einer offiziellen Institution hielten die wallonischen Parlamentarier am 14. Mai 1979 eine informelle Versammlung ab, in der die mit den wallonischen Angelegenheiten beauftragten Minister und Staatssekretäre eine eigene Regierungserklärung verlasen.
Die erste wallonische Regionalexekutive unter Ministerpräsident André Damseaux erhielt am 23. Dezember 1981 das Vertrauen des Rates.
Mit der vierten Staatsreform wurden sie auch in direkt gewählte parlamentarische Versammlungen umgewandelt.
Im Jahr 2015 nannte sich das Wallonische Parlament in Parlament der Wallonie um und gab sich bei dieser Gelegenheit auch ein neues Logo.
Sie gehören dem DG-Parlament mit beratender Stimme an.
Jeder Wähler verfügt über eine Stimme, die er entweder der gesamten Liste geben kann, oder die er auf die Kandidaten einer Liste verteilen kann, um die interne Reihenfolge der Kandidaten auf einer Liste zu beeinflussen.
im Bevölkerungsregister einer Gemeinde der Wallonischen Region eingetragen sein,
Auch die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Parlamentarier unterliegt besonderen Bestimmungen.
Außer bei Entdeckungen auf frischer Tat kann ein Abgeordneter nur mit Erlaubnis des Parlaments festgenommen werden.
Es wird aus 75 Abgeordneten aufgebaut, die sich in der derzeitigen Wahlperiode auf fünf Parteien aufteilen : Parti Socialiste, Mouvement Réformateur, Ecolo, Les Engagés und Parti du Travail de Belgique.
Die Parlamentsmitglieder, die wallonisch sind, hielten in Absenz einer amtlichen Einrichtung am 14. Mai 1979 eine formlose Sitzung ab, in der die Staatssekretäre und Regierungsmitglieder, die mit den wallonischen Sachen beauftragt sind, eine selbständige Regierungserklärung verlasen.
Das Zutrauen des Rates erhielt die erste wallonische Regionalexekutivgewalt unter Premierminister André Damseaux am 23. Dezember 1981.
Sie wurden mit der vierten Staatswesenreform ebenfalls in frei gewählte parlamentarische Ansammlungen verwandelt.
Das Wallonische Parlament nannte sich im Jahr 2015 in Parlament der Wallonie um und das Wallonische Parlament gab sich bei dieser Chance ebenfalls ein neuartiges Signet.
Mit beratender Meinung gehören sie dem DG-Parlament an.
Jeder Stimmbürger verfügt über eine Wählerstimme, die er entweder der ganzen Aufstellung abgeben kann, oder die er auf die Bewerber einer Aufstellung austeilen kann, um die vertrauliche Rangfolge der Bewerber auf einer Aufstellung zu modulieren.
im Bevölkerungsverzeichnis einer Kommune der Wallonischen Region registriert sein,
Speziellen Vorschriften unterliegt schon die Verantwortung, die strafrechtlich ist, der Parlamentarier.
Ein Abgeordneter kann außer bei Funden auf heller Handlung lediglich mit Bewilligung des Parlaments verhaftet werden.