Jürgen Borsch
Jürgen Borsch ist ein deutscher Diplomat im Ruhestand.
Jürgen Borsch legte 1975 am Eichendorff-Gymnasium in Koblenz sein Abitur ab und trat 1976, nach dem Wehrdienst, in den Diplomatischen Dienst ein.
Borsch ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
1976 begann Jürgen Borsch die Ausbildung für den gehobenen Auswärtigen Dienst.
Nach Auslandseinsätzen in den Botschaften in Warschau und Damaskus absolvierte er von 1991 bis 1993 die Ausbildung für den höheren Auswärtigen Dienst.
Es folgten Verwendungen als Referent in der Europaabteilung des Auswärtigen Amtes in Bonn, Politischer Referent an der Botschaft in Washington und Referent in der Zentralabteilung des Auswärtiges Amtes in Berlin.
Von 2002 bis 2005 war er Konsul am Generalkonsulat Hongkong und kam 2005 zu dem Krisenreaktionszentrum im Auswärtigen Amt, bis 2008 als stellvertretender Referatsleiter und von 2008 bis 2013 als Referatsleiter.
Im Juli 2015 wurde durch Wikileaks bekannt, dass sein Name auf der Liste der vom NSA abgehörten Personen stand.
Im September 2016 wurde er als Botschafter nach Lilongwe entsandt, wo er auf Peter Woeste folgte.
Nach Ablauf seiner Amtszeit in Malawi trat er Mitte 2021 in den Ruhestand.
Ein Geschäftsträger, der deutsch ist, im Rentenalter ist Jürgen Borsch.
Am Eichendorff-Gymnasium in Koblenz legte Jürgen Borsch 1975 seine Abiturprüfung ab und Jürgen Borsch trat 1976, nach dem Militärdienst, in die Diplomatische Dienstleistung ein.
Geheiratet ist Borsch und Borsch hat zwei reife Sprösslinge.
Jürgen Borsch begann 1976 die Ausbildungszeit für den hohen Auswärtigen Einsatz.
Er absolvierte nach Auslandseinsätzen in den Konsulaten in Warschau und Damaskus von 1991 bis 1993 die Ausbildungszeit für den gehobeneren Auswärtigen Beruf.
Einsätze als Assistent in der Europagruppe des Auswärtigen Amtes in Bonn, Politischer Sprecher an der Mission in Washington und Assistent in der Zentralstelle des Auswärtiges Amtes in Berlin folgten.
Er war von 2002 bis 2005 Konsulin am Generalauslandsvertretung Hongkong und er kam 2005 zu dem Krisenreaktionszentrum im Auswärtigen Amt, bis 2008 als repräsentativer Referent und von 2008 bis 2013 als Dienststellenleiter.
Dass sein Personenname auf dem Register der vom NSA abgehörten Leute stand, wurde im Juli 2015 durch Wikileaks veröffentlicht.
Wo er auf Peter Woeste folgte, wurde er im September 2016 als Diplomat nach Lilongwe geschickt.
Er trat nach Ende seiner Amtsperiode in Malawi Mitte 2021 in die Pension.