Kalk-Blaugras
Das Kalk-Blaugras ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern.
Der rispige Blütenstand ist 10 bis 30 Millimeter lang und 4 bis 10 Millimeter breit und ist länglich-eiförmig.
Die 4.5 bis 7 Millimeter langen Ährchen enthalten zwei bis drei Blüten.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.
In Deutschland kommt das Kalk-Blaugras in den Alpen und Voralpen verbreitet vor.
Als Standort bevorzugt diese kalkstete Pflanze steinige Trockenrasen, Felsrasen und Magerrasen, aber sie kommt auch in trockenen und flachgründigen Wäldern, besonders Föhrenwäldern vor.
Sesleria caerulea ist die Kennart der Blaugrashalde und der Blaugrasrasen.
In Hochlagen gedeiht die Art meist in Gesellschaften der Ordnung Seslerietalia, in niederen Lagen kommt sie auch in denen der Klasse Festuco-Brometea, des Verbands Erico-Pinion oder des Unterverbands Cephalanthero-Fagenion vor.
Die Erstveröffentlichung für Sesleria caerulea erfolgte 1753 unter dem Namen Cynosurus caeruleus durch Carl von Linné.
Unterarten von Sesleria caerulea sind:
Eine mehrjährige, krautige Nummer ist das Kalk-Blaugras und das Kalk-Blaugras erreicht Wuchsanhöhen von 10 bis 40 Zentimetern.
Der rispige Blütenstand ist 10 bis 30 Millimeter groß und 4 bis 10 Millimeter groß und ist länglich-eiförmig.
Zwei bis drei Blütenkelche enthalten die 4.5 bis 7 Millimeter großen Ährchen.
2n = 28. beträgt die Chromosomensumme.
Das Kalk-Blaugras kommt in Deutschland in den Voralpen und Alpen bekannt vor.
Jenes Gewächs, das kalkstet ist, bevorzugt als Wohnort steinreiche Magerwiesen, Felswiesen und Trockennaturrasen, jedoch in getrockneten und flachgründigen Waldungen, speziell Föhrenwaldungen kommt sie sogar vor.
Die Kennhaltung der Blaugrashalde und der Blaugrasrasen ist Sesleria caerulea.
Die Gattung gedeiht in Hochstatus gewöhnlich in Vereinen der Gliederung Seslerietalia. Sie kommt in niederen Runden zudem in denen der Kategorie Festuco-Brometea, des Verbands Erico-Pinion oder des Unterverbands Cephalanthero-Fagenion vor.
Unter der Bezeichnung Cynosurus caeruleus erfolgte die Erstausstrahlung für Sesleria caerulea 1753 durch Carl von Linné.
Abarten von Sesleria caerulea sind :