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Wilhelm Eichler von Eichkron

OriginalQuelltext

Wilhelm Freiherr Eichler von Eichkron war ein deutsch-österreichischer Eisenbahningenieur und -unternehmer.

Geboren am Anger des sächsischen Kötzschenbroda im väterlichen und großväterlichen Anwesen, studierte Eichler nach seinem Schulbesuch am Polytechnikum Dresden.

Ab 1836 arbeitete er beim Bau der neuen Leipzig-Dresdner Eisenbahn mit, wo er einen Bauabschnitt verantwortlich leitete.

Im Jahr 1839 ging Eichler nach Österreich, wo er in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich die Entwicklung des dortigen Eisenbahnwesens mitbeeinflusste.

So leitete er bis 1841 den Betrieb der Strecke Wien-Liesing, dann den Betrieb der Gesamtstrecke der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn.

Vorübergehend war Eichler für die Strecke Mürzzuschlag-Laibach der Südlichen Staatsbahn zuständig.

Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. verlieh Eichler für seine Verdienste 1865 den Orden der Eisernen Krone III. Klasse, mit dem die Erhebung in den erblichen österreichischen Ritterstand verbunden war.

Eichler wählte dazu das Prädikat von Eichkron.

Freiherr Eichler von Eichkron verstarb in seiner Wohnung im vierten Wiener Gemeindebezirk, Wieden, Heugasse 4.

In Eichlers Geburtsstadt Radebeul wurde 1991 im Stadtteil Kötzschenbroda eine Straße nach seinem Geburtsnamen benannt.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein -unternehmer und Gefrierenbahningenieur, der deutsch-österreichisch ist, war Wilhelm Freiherr Eichler von Eichkron.

Eichler studierte geboren am Gemeindeland des Kötzschenbroda, das sächsisch ist, im fürsorglichem und großväterlichen Landgut nach seinem Schulbesuch am Polytechnikum Dresden.

Wo er einen Bauabschnitt zuständig leitete, arbeitete ab 1836 er beim Aufbau der neuartigen Leipzig-Dresdner Eisenbahn mit.

Wo er in den folgenden Dekaden maßgebend die Gestaltung des Eisenbahnwesens, das dortig ist, mitbeeinflusste, ging im Jahr 1839 Eichler nach Österreich.

Er leitete so bis 1841 die Tätigkeit der Strecke Wien-Liesing, danach den Hochbetrieb der Ganzstrecke der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn.

Eichler war kurzlebig für die Linie Mürzzuschlag-Laibach der Südlichen Staatsbahn verantwortlich.

Den Orden der Eisernen Krone III. Ordnung verlieh der Tenno, der österreichisch ist, Franz Joseph I. Eichler für seine Leistungen 1865, mit dem die Erhöhung in die vererbte österreichische Ritterschaft verknüpft war.

Das Adelsprädikat von Eichkron wählte Eichler dazu.

In seiner Wohneinheit im vierten Wiener Stadtbezirk, Wieden, Heugasse verstarb Baron Eichler von Eichkron 4.

Eine Landstraße wurde in Eichlers Geburtsort Radebeul 1991 im Ortsteil Kötzschenbroda nach seinem Ledigennamen genannt.