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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Omer Vanaudenhove

OriginalQuelltext

Sein älterer Bruder Marcel Vanaudenhove war Direktor der Gemeindekreditanstalt von Belgien, während sein jüngerer Bruder Albert Vanaudenhove mit ihm zusammen den kleinen Familienbetrieb in Diest zu einem der größten Schuhunternehmen Belgiens ausbaute.

Mit einer kurzen Unterbrechung im Jahr 1958 übte er dieses Amt auch in der nachfolgenden katholisch-liberalen Koalition von Premierminister Gaston Eyskens bis April 1961.

In dieser Funktion setzte er sich für den Bau der ersten Autobahnen und anderen wichtigen öffentlichen Arbeiten im Zuge der Expo 58 ein.

Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung wurde er als Nachfolger von Roger Motz 1961 Vorsitzender der Liberalen Partei.

Tatsächlich errang die Partei zunehmend Wahlerfolge und konnte bei den Wahlen zur Abgeordnetenkammer 1965 einen Stimmengewinn von 21.6 Prozent verzeichnen.

Da sich Vanaudenhove jedoch entschloss weiterhin Parteivorsitzender zu bleiben, wurde Willy De Clercq Vizepremierminister im Kabinett Vanden Boeynants sowie zugleich Haushaltsminister.

Für seine politischen Verdienste wurde ihm am 12. Juli 1966 der Ehrentitel eines Staatsministers verliehen.

Im September 1968 trat er schließlich als Parteivorsitzender zurück und wurde in diesem Amt von Norbert Hougardy und Milou Jeunehomme abgelöst, die als Co-Vorsitzende der PVV-PLP bis Januar 1969 amtierten.

1989 wurde ihm der Adelstitel eines Burggrafen verliehen.

Anschließend wurde 2006 seine jüngste Tochter Pascale Vanaudenhove Mitglied des Gemeinderates der Stadt.

RewriteUmgeschriebener Text

Während sein früherer Bruder Albert Vanaudenhove mit ihm gemeinsam die geringfügige Familienfirma in Diest zu einem der bedeutendsten Schuhfirmen Belgiens ausbaute, war sein langjährigerer Bruder Marcel Vanaudenhove Leiterin der Gemeindekreditinstitution von Belgien.

Er übte mit einer knappen Pause im Jahr 1958 jene Funktion zudem in der anschließenden katholisch-liberalen Allianz von Premier Gaston Eyskens bis April 1961.

Er sich setzte in dieser Position für die Errichtung der allerersten Fernstraßen und anderen bedeutender allgemeiner Tätigkeiten im Bahn der Expo 58 ein.

Er wurde nach seinem Austreten aus dem Kabinett als Rechtsnachfolger von Roger Motz 1961 Chef der Liberalen Partei.

Die Partei errang faktisch vermehrt Wahlsiege und die Partei konnte bei den Wahlgängen zur Bürgerkammer 1965 einen Meinungsgewinn von 21.6 Prozent aufweisen.

Da sich Vanaudenhove allerdings entschloss noch Parteichef zu verbleiben, wurde Willy De Clercq Ersatzpremierminister im Kabinett Vanden Boeynants als auch gleichzeitig Haushaltsführungsminister.

Der Höflichkeitstitel eines Regierungsministers wurde für seine öffentlichen Leistungen ihm am 12. Juli 1966 überreicht.

Im September 1968 trat er letztendlich als Parteichef zurück und wurde in diesem Mandat von Norbert Hougardy und Milou Jeunehomme ersetzt, die als Co-Vorsitzende der PVV-PLP bis Januar 1969 amtierten.

Der Adelsrang eines Burggrafen wurde 1989 ihm übergeben.

Sein neueste Töchterchen Pascale Vanaudenhove wurde später 2006 Teilnehmer des Gemeindeparlaments der Stadt.