Kämmerzell
Kämmerzell ist ein Stadtteil der osthessischen Stadt Fulda.
Direkt westlich vorbei verläuft der Weser-Quellfluss Fulda.
Nordöstlich erhebt sich der Mühlberg.
Auf Grund dessen wurde eine Kapelle mitten auf die Straße gebaut, sodass die beiden Fahrspuren außen herumgeführt werden mussten.
Im Jahre 1629 wurde die Kapelle durch eine Kirche ersetzt.
Am 1. August 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Kämmerzell im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz in die Stadt Fulda eingegliedert.
Die Rochusoktav, zu der viele Wallfahrer kommen, wird alljährlich vom 16. bis 23. August gefeiert.
Kämmerzell besitzt keine Schule oder Kindergarten.
Es gibt lediglich eine katholische Kirche, die am 20. Oktober 1804 geweiht wurde.
Sie ist dem Heiligen St. Godehard gewidmet.
Ein Ortsteil der Stadt, die osthessisch ist, Fulda ist Kämmerzell.
Der Weser-Quellfluss Fulda verläuft gerade abendlich vorüber.
Der Mühlberg erhebt sich nordöstlich.
Sodass die Fahrstreifen, die beide sind, draußen gezeigt werden mussten, wurde eine Gruppe auf Voraussetzung dessen inmitten auf die Straße erbaut.
Die Gruppe wurde im Kalenderjahr 1629 durch eine Kirche ausgetauscht.
Die Gemeinde, die bis dahin selbständig ist, Kämmerzell wurde am 1. August 1972 im Durchzug der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz in die Stadt Fulda eingegliedert.
Regelmäßig vom 16. bis 23. August abgefeiert wird die Rochusoktav, zu der viele Pilgersleute kommen.
Kein Kindertagesstätte oder Schulhaus besitzt Kämmerzell.
Nur eine Kapelle, die katholisch ist, gibt es. Die Kapelle, die katholisch ist, wurde am 20. Oktober 1804 eingeweiht.
Dem Patron St. Godehard geweiht ist sie.