Molly (1999)
Die 28-jährige Molly McKay ist autistisch.
Molly wird in die Obhut ihres Bruders Buck übergeben, der sie bisher nur gelegentlich sah.
Buck verliert seinen Job, seine Beziehung wird ebenfalls beendet.
Dabei werden genetisch veränderte Gehirnzellen in Mollys Gehirn implantiert.
Lael Loewenstein schrieb in der Zeitschrift Variety, der Film sei schamlos sentimental.
Die Darstellungen von Elisabeth Shue, Aaron Eckhart, Thomas Jane und Jill Hennessy würden einen soliden Eindruck machen.
Das Lexikon des internationalen Films findet den Film berzeugend gespielt und inszeniert und meint, dass er der außergewöhnlichen Geschichte mit der notwendigen Ernsthaftigkeit begegnet.
Die Dreharbeiten fanden in Los Angeles statt.
Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 21 Millionen US-Dollar.
US-Dollar einspielte.
Autistisch ist die 28-jährige Molly McKay.
In die Obsorge ihres Geschwisterteils Buck überreicht wird Molly. Dies sah sie bislang lediglich sporadisch.
Seinen Arbeitsplatz verliert Buck. Ebenso abgeschlossen wird sein Verhältnis.
Erblich veränderte Gehirnzellen werden dabei in Mollys Gehirn transplantiert.
In dem Magazin Variety schrieb Lael Loewenstein. Hemmungslos gefühlvoll sei der Streifen.
Ein ordentliches Bild machen würden die Vorstellungen von Elisabeth Shue, Aaron Eckhart, Thomas Jane und Jill Hennessy.
Das Lexikon des internationalen Films findet den Streifen berzeugend agiert und realisiert und meint, dass er der außerordentlichen Story mit dem nötigen Ernst begegnet.
In Los Angeles fanden die Drehs statt.
Geschätzt 21 Millionen US-Dollar betrugen die Herstellungskosten.
US-Dollar einspielte.