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Karl Schäffner

OriginalQuelltext

Karl Schäffner spielte bereits während des Zweiten Weltkrieges Fußball ab 1940 beim SC Apolda.

Am Ende der Saison wurde er zur SG Dynamo Dresden, der Schwerpunkt-Mannschaft der Sportvereinigung Dynamo, delegiert.

Dort musste er bereits nach dem 11. Spieltag im November 1954 mit der gesamten Mannschaft zu dem neu gegründeten SC Dynamo Berlin umziehen.

Er hatte hauptsächlich als Stürmer oder Mittelfeldspieler 37 Punktspiele in der Oberliga bestritten und dort sieben Tore erzielt.

Von 1961 bis 1968 war er weiter bei Dynamo/BFC Berlin tätig, zunächst als Assistenztrainer unter János Gyarmati, dann Trainer der Reservemannschaft und ab 1965 als Cheftrainer.

Der Auftrag scheiterte, da die Mannschaft nur Platz 2 in der Bezirksliga erreichte.

Von 1974 bis 1978 trainierte Schäffner Chemie Leipzig, worauf 1975 der Aufstieg in die Oberliga gelang, jedoch dort die Klasse nicht gehalten werden konnte und 1976 der Weg zurück in die Liga führte.

Anschließend verpasste Chemie zweimal in Folge in den Aufstiegsspielen die Wiederkehr in die Oberliga.

Mit Saisonbeginn 1984/85 übernahm Schäffner das Training bei Union Berlin.

Als Union nach Abschluss der Hinserie der Saison 1987/88 auf dem letzten Tabellenplatz der Oberliga stand, musste Schäffner den Klub verlassen.

RewriteUmgeschriebener Text

Schon während des Zweiten Weltkrieges spielte Karl Schäffner Kugel ab 1940 beim SC Apolda.

Er wurde am Schluss der Spielzeit zur SG Dynamo Dresden, der Schwerpunkt-Mannschaft der Sportvereinigung Dynamo, abkommandiert.

Er musste ebenda schon nach dem Spieltag, der 11. ist, im November 1954 mit dem kompletten Team zu dem SC, der frisch gegründet ist, Dynamo Berlin wegziehen.

Überwiegend als Mittelfeldakteur oder Angreifer 37 Punktspiele in der Oberliga durchgeführt und ebenda sieben Treffer erreicht hatte er.

Er war von 1961 bis 1968 weiterhin bei Dynamo / BFC Berlin aktiv, zuerst als Assistenzcoach unter János Gyarmati, danach Coach der Ersatzmannschaft und ab 1965 als Chefcoach.

Da das Team lediglich Rang 2 in der Bezirksliga erreichte, scheiterte der Arbeitsauftrag.

Von 1974 bis 1978 trainierte Schäffner Chemie Leipzig, worauf 1975 der Anstieg in die Oberliga gelang, allerdings ebenda der Rang nicht festgehalten werden konnte und 1976 der Gang heim in die Spielklasse führte.

Chemie verpasste später zweifach in Serie in den Aufstiegsrunden die Rückkehr in die Oberliga.

Schäffner übernahm mit Saisonstart 1984 / 85 die Schulung bei Union Berlin.

Schäffner musste den Verein räumen, als Union nach Schluss der Hinreihe der Spielzeit 1987 / 88 auf dem vorletzten Tabellenplatz der Oberliga stand.