Weinbau in Luxemburg
Zudem weitet sich das Tal von Nord nach Süd, so dass die Landschaft beim Moseleintritt bei Schengen nur recht niedrige, abgerundete Hänge aufweist.
Ein nicht unerheblicher Anteil der Weißweintrauben wird zu Schaumwein oder Crémant verarbeitet.
Heute bewirtschaften rund 450 Haupt- und Nebenerwerbswinzer 1300 Hektar Weinberge.
Die Luxemburger Weinkönigin repräsentiert die Weine und den Weinbau in Luxemburg.
Im Mittelalter führte die Gründung zahlreicher Klöster zu dem Aufschwung des Weinbaus im gesamten Land.
Zu 90 Prozent wurden in der Folgezeit Reben der Sorte Elbling angepflanzt, die fast exklusiv als Fassware für den Verschnitt in das deutsche Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer exportiert wurden.
Das Qualitätsweinsystem Marque Nationale des Vins luxembourgeois wurde am 12. März 1935 eingeführt.
Seit dem 8. Januar 2001 wurden die Bezeichnungen Vendanges Tardives, Vin de Glace und Vin de Paille eingeführt.
Seit dem Herbst 2014 werden die Weine an der Mosel unter dem Prädikat Appellation d’Origine Protégée vermarktet.
Außerhalb des Moseltals wird noch an der Untersauer in Rosport in der Hoelt, am östlichsten Punkt des Großherzogtums, Weinbau betrieben.
Das Tal weitet sich zudem von Nord nach Süd, aufweist so dass das Gelände beim Moseleintritt bei Schengen lediglich ziemlich flache, abgerundete Abhänge.
Zu Crémant oder Sekt verwendet wird ein nicht unbedeutender Teilbetrag der Weißhaarigweintrauben.
Ungefähr 450 Nebenerwerbswinzer und Anführerwinzer bewirtschaften heutzutage 1300 Hektar Rebberge.
Die Weinreben und den Weinanbau in Luxemburg repräsentiert die Luxemburger Weinkönigin.
Die Errichtung großer Klostergemeinschaften führte im Mittelalter zu dem Aufstieg des Weinbaus im ganzem Gebiet.
Rebstöcke der Gattung Elbling wurden zu 90 Prozent in der Folgezeit gepflanzt. Die Elblinge wurden nahezu alleinig als Fassartikel für den Verzuschnitt in das Anbaugebiet, das deutsch ist, Mosel-Saar-Ruwer ausgeführt.
Am 12. März 1935 eingebracht wurde das Qualitätsweinverfahren Marque Nationale des luxembourgeois, die Vins sind.
Die Benennungen Vendanges Tardives, Vin de Glace und Vin de Paille wurden seit dem Januar, der 8. ist, 2001 eingebracht.
Die Weinstöcke an der Mosel werden seit dem Nachsommer 2014 unter dem Adelsprädikat Einspruch d’ Origine Protégée vertrieben.
Weinanbau wird außerhalb des Moseltals außerdem an der Untersauer in Rosport in der Hoelt, am östlichsten Fleck des Großherzogtums ausgeübt.