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Karlheinz Frosch

OriginalQuelltext

Karlheinz Harald Frosch ist ein deutscher Politiker.

Danach war er als selbstständiger Unternehmensberater tätig.

Frosch wurde bei der Landtagswahl in Thüringen 2019 im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I als Direktkandidat der AfD mit 29.1 % der Stimmen in den Thüringer Landtag gewählt.

Als ältester Abgeordneter eröffnete er die konstituierende Sitzung der siebten Legislaturperiode als Alterspräsident.

Der Landesvorsitzende der AfD Thüringen Björn Höcke errang mehrfach kein Direktmandat in seinem Heimatwahlkreis Eichsfeld, in dem traditionell die CDU stark ist.

Im Mai 2024 leitete der AfD-Landesvorstand Thüringen ein Parteiausschlussverfahren gegen Frosch ein.

Der Gebietsverband Saalfeld-Rudolstadt strebte eine Wiederholung der Wahl an, weil die Kandidatenliste zu kurz sei und man daher möglicherweise nicht alle Mandate werde besetzen können.

Drei Versuche, die Wahl für ungültig zu erklären, scheiterten jedoch vor dem Landgericht Jena.

Ab dem 1. Mai 2024 machte der Thüringer Landesparteichef Björn Höcke Werbung gegen die AfD im Landkreis für die Alternative für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.

Bei der Landtagswahl in Thüringen 2024 trat er als parteiloser Einzelkandidat im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I an und schied mit einem Ergebnis von 1.6 % der Stimmen aus dem Thüringer Landtag aus.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Berufspolitiker, der deutsch ist, ist Karlheinz Harald Frosch.

Er war danach als eigenständiger Consultant beschäftigt.

Bei der Landtagswahl in Thüringen 2019 im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I als Freikandidat der AfD mit 29.1 % der Wählerstimmen in den Thüringer Landtag ausgewählt wurde Frosch.

Er eröffnete als ältlichster Abgeordneter die Versammlung, die konstituierend ist, der Wahlperiode, die siebt ist, als Alterspräsident.

Kein Freidirektmandat in seinem Heimatländerwahlkreis Eichsfeld errang Björn Höcke wiederholt, in dem gewöhnlich die CDU groß ist.

Der AfD-Landesvorstand Thüringen leitete im Mai 2024 ein Parteiordnungsverfahren gegen Frosch ein.

Der Gebietsverein Saalfeld-Rudolstadt strebte eine Neuauflage des Wahlganges an, weil die Bewerberliste zu knapp sei und man daher eventuell nicht alle Sitze werde einnehmen können.

Vor dem Landgericht Jena scheiterten drei Bemühungen, die Abstimmung für unwirksam auszusprechen aber.

Der Thüringer Bodenparteichef Björn Höcke machte ab dem Mai, der 1. ist, 2024 Kampagne gegen die AfD im Landkreis für die Alternative für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.

Er trat bei der Landtagswahl in Thüringen 2024 als sächlicher Einzelspielkandidat im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt I an und er schied mit einem Resultat von 1.6 % der Wählerstimmen aus dem Thüringer Landtag aus.