Alphabet Killer
Das junge Mädchen wurde entführt, vergewaltigt und im Nachbarort Churchville getötet.
Nach mehreren Monaten ist der Fall trotz intensiver Ermittlungen noch nicht gelöst.
Letztlich will sie Selbstmord begehen und schneidet sich die Pulsadern auf.
Während Megan gerade mit Richard über ihre psychischen Probleme spricht, erhält die Polizei in Webster einen Anruf der 19-jährigen Elizabeth Eckers, die in einem Haus als Geisel gehalten wird.
Die Katzenhaare, die angeblich im Haus gefunden wurden, betrachtet Megan als gefälschten Beweis, mit dem die Polizei vom Tod eines Unschuldigen ablenken wollte.
Richard kommt zu ihr und gibt zu, dass er der Mörder ist.
Drei Mädchen wurden vergewaltigt und ermordet.
Christian Horn betont in seiner Kritik bei Filmstarts.de, dass der Fokus auf Megan und ihreakustisch wie visuell ausgestalteten Wahnvorstellungen, wobei Schock- und Gruselmomente nutzt, die stark an asiatische Genrebeiträge der Marke Ringu erinnern.
Allerdings wirke die Psychose arg aufgesetzt und durch den oberflächlichen Thrill wird laut Horn die Charakterstudie, und als solche ist der Film in erster Linie angelegt, im Keim erstickt.
Marcus Littwin kommt bei die-besten-horrorfilme.de zu einem positiveren Fazit.
Weggenommen, missbraucht und im Nachbarort Churchville ermordet wurde das Mädchen, das jung ist.
Die Angelegenheit ist nach mehreren Monden trotz strenger Untersuchungen weiterhin nicht aufgelöst.
Sie will letztendlich Suizid machen und sie sich schneidet die Schlagadern auf.
Während Megan eben mit Richard über ihre geistigen Schwierigkeiten spricht, erhält der Ordnungshüter in Webster einen Rückruf der 19-jährigen Elizabeth Eckers, die in einem Gebäude als Geisel festgehalten wird.
Die Katerhaare, die offenbar im Gebäude entdeckt wurden, betrachtet Megan als unwahren Beleg, mit dem die Ordnungsmacht vom Sterben eines Unschuldigen lenken wollte.
Zu ihr kommt Richard und Richard gibt zu, dass er die Mörderin ist.
Missbraucht und getötet wurden drei Mädel.
Christian Horn betont in seinem Urteil bei Filmstarts.de, dass der Schwerpunkt auf Megan und ihreakustisch wie optisch ausgestalteten Wahnbilder, wobei Schockmomente und Gruselmomente nutzt, die kräftig an asiatische Genreanteile des Labels Ringu erinnern.
Jedoch wirke der Wahn recht gesetzt und durch die unkorrekte Spannung wird laut Horn die Charakteranalyse, und als solche ist der Streifen vornehmlich aufgebaut, im Keim erstickt.
Zu einem glücklicheren Ergebnis kommt Marcus Littwin bei die-besten-horrorfilme.de.