Oberlandesgericht Dresden
Es wurde zu dem 1. Januar 1993 vom Freistaat Sachsen wieder eingerichtet und hatte seinen Sitz zunächst im Gerichtsgebäude am Sachsenplatz, seit 2001 befindet es sich im Sächsischen Ständehaus in der historischen Altstadt Dresdens.
Im Jahre 1879 wurde dieses in Ausführung des Gerichtsverfassungsgesetzes des Reiches aufgehoben und gleichzeitig das Oberlandesgericht Dresden errichtet.
Bis zur Zerstörung des Gebäudes im Jahr 1945 war das Oberlandesgericht gemeinsam mit den Zivilkammern des Landgerichtes im 1876 bis 1878 erbauten Gerichtsgebäude in der Pillnitzer Straße untergebracht.
Für den Prozess gegen die Gruppe Freital wurde 2017 temporär eine Außenstelle mit einem Hochsicherheits-Gerichtssaal am Hammerweg in der Dresdner Albertstadt eingerichtet.
Das Ständehaus wurde von 1901 bis 1906 nach Entwurf des Architekten Paul Wallot, von dem auch das Berliner Reichstagsgebäude stammt, an Stelle des Brühlschen Palais errichtet.
Im Jahr 1945 brannte es nach einem Bombenangriff aus, 1946 erfolgte ein vereinfachter Wiederaufbau.
Der Präsident des Oberlandesgerichtes fungiert als Hausherr in diesem Gebäude, in dem neben dem OLG auch weiterhin das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen seinen Sitz hat und der Sächsische Landtag Räume unterhält.
Dem OLG Dresden ist als einziges Gericht der Bundesgerichtshof übergeordnet.
Für Revisionen im Strafrecht aus dem Bezirk des OLG Dresden ist der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofes mit Sitz in Leipzig zuständig.
Nachgeordnet sind die fünf sächsischen Landgerichte Chemnitz, Dresden, Görlitz, Leipzig und Zwickau mit den diesen jeweils nachgeordneten Amtsgerichten.
Zu dem Januar, der 1. ist, 1993 vom Freistaat Sachsen erneut geschaffen wurde es und es hatte seinen Standort zuerst im Gerichtsgebäude am Sachsenplatz. es sich befindet seit 2001 im Sächsischen Ständehaus in der alten Früheraltstadt Dresdens.
Dieses wurde im Kalenderjahr 1879 in Durchführung des Gerichtsverfassungsnaturgesetzes des Reiches abgeschafft und zeitgleich das Oberlandesgericht Dresden eingerichtet.
Das Oberlandesgericht war bis zur Vernichtung des Gebäudes im Jahr 1945 vereint mit den Anständigkammern des Landgerichtes im 1876 bis 1878 erbauten Gerichtsgebäude in der Pillnitzer Straße beherbergt.
Eine Zweigstelle mit einem Hochsicherheits-Gerichtssaal am Hammerweg in der Dresdner Albertstadt wurde für den Gerichtsprozess gegen die Gruppe Freital 2017 temporell angelegt.
Von 1901 bis 1906 nach Planung des Baumeisters Paul Wallot an Platz des Brühlschen Palais erbaut wurde das Ständegebäude, von dem schon das Berliner Reichstagsgebäude stammt.
Es brannte im Jahr 1945 nach einem Bombardement aus. Ein Aufbau, der vereinfacht ist, erfolgte 1946.
Der Direktor des Oberlandesgerichtes fungiert als Hausherrin in diesem Bauwerk, in dem neben dem OLG ebenfalls ansonsten das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen seinen Standort hat und der Sächsische Landtag Räume unterhält.
Der Bundesgerichtshof ist dem OLG Dresden als alleiniger Gerichtshof übergeordnet.
Der Strafsenat, der 5. ist, des Bundesgerichtshofes mit Sitzplatz in Leipzig ist für Berufungen im Kriminalrecht aus dem Gebiet des OLG Dresden verantwortlich.
Die fünf sächsischen Landgerichte Chemnitz, Dresden, Görlitz, Leipzig und Zwickau mit den diesen jeweilen nachgeordneten Amtsgerichten sind nachgeordnet.