Katrin Beinroth
Katrin Beinroth, verheiratete Simper, war eine deutsche Judoka.
Beinroth legte 2001 ihr Abitur an der Humboldtschule Hannover ab.
Ihre Anfänge mit Judo machte Beinroth 1988 beim TuS Celle, ehe sie 1995 zu dem MTV Celle wechselte.
1999 gelang Beinroth der erste Platz bei den Juniorenmeisterschaften, sowie eine Silbermedaille bei der U20-Europameisterschaft in Rom.
Sie gewann zu dem zweiten Mal die deutschen Meisterschaften und wurde für die Europameisterschaften 2003 in Düsseldorf drei Wochen vor dem Turnier, wegen einer Verletzung von Katja Gerber, einberufen.
Dabei errang sie in der offenen Klasse gegen die Russin Irina Rodina, für sie selbst überraschend, die Goldmedaille.
2005 konnte sie ihre Leistung wiederholen.
Bei den Europameisterschaften in Rotterdam schied sie gegen die Russin Tea Dongusaschwili aus, bezwang jedoch im kleinen Finale die Französin Anne-Sophie Mondière vorzeitig und erreichte erneut den dritten Platz.
Bei der WM-Teilnahme im gleichen Jahr in Kairo erreichte sie nur die zweite Runde, in der sie gegen die Venezolanerin Giovanna Blanco im Schwergewicht verlor.
2006 erreichte sie den dritten und 2007 sowie 2008 den zweiten Platz in den deutschen Meisterschaften.
Katrin Beinroth, verheiratete Simper, war ein deutscher Judokämpfer.
An der Humboldtschule Hannover legte Beinroth 2001 ihre Matura ab.
Ehe sie 1995 zu dem MTV Celle wechselte, machte ihre Ursprünge mit Judo Beinroth 1988 beim TuS Celle.
Der erste Rang bei den Jugendlichermeisterschaften gelang 1999 Beinroth als auch eine Silbermedaille bei der U20-Europameisterschaft in Rom.
Zu dem zwoten Fleck gewann sie die Wettbewerbe, die deutsch sind, und sie wurde für die Europameisterschaften 2003 in Düsseldorf drei Kindbetten vor dem Wettbewerb, wegen einer Verletzung von Katja Gerber, herangezogen.
Sie errang dabei in der freien Kategorie gegen die Russin Irina Rodina, für sie persönlich unerwartet, die Goldmedaille.
Sie konnte 2005 ihr Ergebnis wiederkehren.
Bei den Europameisterschaften in Rotterdam schied sie gegen die Russin Tea Dongusaschwili aus, bezwang allerdings im kurzem Endspiel die Französin Anne-Sophie Mondière frühzeitig und erreichte wiederholt den zusätzlichen Rang.
Sie erreichte bei der WM-Teilnahme im gleichen Jahr in Kairo lediglich die zweite Lokalrunde, in der sie gegen die Venezolanerin Giovanna Blanco im Hauptgewicht verlor.
Sie erreichte 2006 den zusätzlichen und 2007 als auch 2008 den zwoten Rang in den Wettbewerben, die deutsch sind.