Atlas Crusius
Atlas Crusius war Bürgermeister der Stadt Chemnitz.
Atlas Crusius war der jüngste Sohn von Balthasar Crusius.
Vermutlich besuchte er die Dresdner Kreuzschule, wo er als Schüler und Adjuvant eine hervorragende musikalische Ausbildung genoss.
Im Jahr 1625 wurde er an der Universität Leipzig immatrikuliert.
1634 wurde er nach Chemnitz zu dem Kantor und 3. Schulkollegen in die Lateinschule berufen.
Dort heiratete er am 12. April 1635 Maria Steiner, die Witwe seines Amtsvorgängers, des Kantors Elias Greim.
Am 9. März 1641 heiratete Crusius in zweiter Ehe Maria Wetzel, die Tochter des Hieronymus Wetzel, Bäckermeister und Kirchenvorsteher von St. Jakobi.
Seine Lebensleistung besteht darin, den Wiederaufbau von Stadt, Wirtschaft, Infrastruktur und Kultur nach den Wirren und Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges gefördert zu haben.
Er hatte zwei Kinder aus erster und vier Kinder aus zweiter Ehe.
Seine Stammliste ist in der Stammliste seines Vaters Balthasar Crusius enthalten.
Stadtpräsident der Kreisstadt Chemnitz war Atlas Crusius.
Der kleinste Sohn von Balthasar Crusius war Atlas Crusius.
Wo er als Helfer und Eleve eine ausgezeichnete melodische Bildung genoss, besuchte mutmaßlich er die Dresdner Kreuzschule.
Er wurde im Jahr 1625 an der Universität Leipzig inskribiert.
Er wurde 1634 nach Chemnitz zu dem Kirchenmusiker und 3. Schulkameraden in die Lateinschule bestellt.
Er heiratete ebenda am 12. April 1635 Maria Steiner, die Witfrau seines Amtsvorgängers, des Kirchenmusikers Elias Greim.
Crusius heiratete am 9. März 1641 in zwoter Heirat Maria Wetzel, das Kind des Hieronymus Wetzel, Kirchenleiter und Bäckermeister von St. Jakobi.
Darin, den Neuaufbau von Kulturkreis, Unterbau, Ökonomie und Stadtverwaltung nach den Vernichtungen und Wirrnissen des Dreißigjährigen Krieges unterstützt zu haben besteht sein Lebenswerk.
Und vier Sprosse aus zwoter Heirat hatte er zwei Sprosse aus allererster.
In der Familieliste seines Papas Balthasar Crusius beinhaltet ist seine Familieliste.