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Augsburger (Wurst)

OriginalQuelltext

Die Wurst wird anders als die ähnlich aussehende Knackwurst gebraten.

Dazu wird sie zuerst geschält und der Länge nach halbiert.

An der Außenseite wird sie kreuzweise eingeschnitten und in Fett gebraten.

In der Praxis gilt die Augsburger in Österreich nicht selten bloß als eine spezielle Zubereitungsart der Knackwurst.

Die Augsburger in Oberösterreich unterscheidet sich von der Wiener Variante dahingehend, dass sie aus einem weißen Brät, ähnlich einer Münchner Weißwurst ohne Kräuter, besteht und sich somit deutlich von der Knacker unterscheidet.

Sie wird gekocht, gebraten oder paniert, jedoch nicht roh gegessen.

Dabei hat es sich aber noch um eine feine Rindswurst gehandelt, wie aus einem ausführlich beschriebenen Rezept aus dem Jahr 1771 hervorgeht.

Im Jahr 1930 zählte die Augsburger unter anderen auch zu den wichtigsten Wurstarten Wiens.

Die gleichnamige Wurstsorte in Deutschland geht vermutlich auf die 1930er Jahre zurück.

Diese etwas gröbere Wurst wurde für eine Fleischertagung in Augsburg vom Fleischerforscher Kotter kreiert und nach der Stadt benannt.

RewriteUmgeschriebener Text

Andersartig als der Knacker, der gleich aussehend ist, gebraten wird das Würstchen.

Sie wird dazu vorerst abgeschält und der Länge nach gehälftet.

Sie wird an der Oberfläche quer eingeschnitten und in Fettmasse gebraten.

Die Augsburger gilt in der Realität in Österreich nicht wenig lediglich als eine Zubereitungssorte, die speziell ist, des Knackers.

Die Augsburger in Oberösterreich unterscheidet sich von der Wiener Version dahingehend, dass sie aus einem weißhaarigen Brät, vergleichbar einer Münchner Weißhaarigweißwurst ohne Gräser, besteht und sich daher erheblich von der Knackwurst unterscheidet.

Gegart, gebraten oder gewälzt, jedoch nicht ungehobelt gegessen wird sie.

Wie aus einem Kochrezept, das eingehend beschrieben ist, aus der Zeit um genau 1771 hervorgeht, hat es sich dabei aber weiterhin um eine edle Ochswurst gemacht.

Die Augsburger zählte im Jahr 1930 unter anderen außerdem zu den wesentlichsten Wurstartpositionen Wiens.

Auf die Lebensjahre, die 1930 sind, geht die Wurstsorte, die gleichnamig ist, in Deutschland wahrscheinlich zurück.

Für eine Schlachtertagung in Augsburg vom Fleischerforscher Kotter generiert und nach der Stadt getauft wurde diese geringfügig herbere Niete.