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Kehlkopfmuskulatur

OriginalQuelltext

Larynx) wird von verschiedenen Skelettmuskeln umgeben und bewegt, die als Kehlkopfmuskeln bezeichnet werden.

Sie haben einen unterschiedlichen Einfluss auf die Stimmritze und die Stimmbänder.

Die Muskeln sind zu demeist nach den zwei Knorpeln benannt, zwischen denen sie verlaufen:

Bei den Nicht-Primaten verhalten sich die Kehlkopfmuskeln bis auf wenige Unterschiede genauso.

Folgende Besonderheiten sind zu beachten:

Der Musculus cricoarytaenoideus posterior wird Musculus cricoarytaenoideus dorsalis genannt.

Er ist auch bei den Tieren der einzige Stimmritzenerweiterer, während alle anderen Muskeln die Stimmritze verengen.

Der Musculus thyreoarytaenoideus ist bei Pferden und Hunden in zwei Muskelschenkel, nämlich den vorderen Musculus ventricularis und den hinteren Musculus vocalis, unterteilt.

Zwischen diese beiden Muskelstränge stülpt sich vom Kehlkopfinnenraum die seitliche Kehlkopftasche zur Seite vor.

Musculus arytaenoideus obliquus, Musculus aryepiglotticus und Musculus thyreoepiglotticus fehlen den meisten Nicht-Primaten.

RewriteUmgeschriebener Text

Von diversen Skelettmuskeln eingeschlossen und getrieben wird Larynx ). Die Skelettmuskeln werden als Kehlkopfmuskeln genannt.

Eine verschiedene Auswirkung auf die Stimmfuge und die Stimmlippen haben sie.

Die Muckis sind zu demeist nach den zwei Knorpeln genannt, zwischen denen sie verlaufen :

Die Kehlkopfmuskeln verhalten sich bei den Nicht-Primaten bis auf wenige Unterschiedlichkeiten ebenso.

Folgende Eigenheiten sind zu berücksichtigen :

Musculus cricoarytaenoideus dorsalis wird bezeichnet.

Während alle anderen Muckis die Stimmklinse verengen, ist er ebenso bei den Bestien der alleinige Stimmritzenerweiterer.

Bei Hundesöhnen und Pferdchen in zwei Muskelkeulen, also den Musculus, der vorder ist, ventricularis und den anschließenden Musculus vocalis, aufgeteilt ist der Musculus thyreoarytaenoideus.

Die benachbarte Kehlkopfhandtasche stülpt sich zwischen diese Muskelstricke, die beide sind, vom Kehlkopfraum zur Rand vor.

Den meisten Nicht-Primaten fehlen Musculus arytaenoideus obliquus, Musculus aryepiglotticus und Musculus thyreoepiglotticus.