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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Mané-er-Hroëk

OriginalQuelltext

Bereits im Jahr 1889 wurde sie als Monument historique klassifiziert.

Beim Tumulus von Mané-er-Hroëk handelt es sich um einen Stein- und Erdhügel von etwa 100 m Länge, 60 m Breite und etwa 8–10 m Höhe, der weitgehend unter Bäumen und Gebüsch verborgen liegt und so den Eindruck eines natürlichen Hügels erweckt.

Bei Ausgrabungen im Jahr 1863 wurde von oben ein Krater in den Tumulus gegraben. dabei wurde auch die Kammer entdeckt, in der jedoch keine menschliche Knochenreste gefunden wurden, so dass der Begriff Grabkammer mit Vorsicht anzuwenden ist.

In ihrem Aufbau, das bedeutet durch eine ungeordnete Kombination von unbearbeiteten horizontalen und vertikalen Megalithen und Bruchstein unterscheidet sie sich von allen bekannten Bauten dieser Art im Süden der Bretagne.

Letztere wurden ausschließlich aus geglätteten und gegebenenfalls dekorierten Orthostaten errichtet. Bruchgestein wurde lediglich als Füllung der Zwischenräume sowie für den Cairn verwendet, nicht aber für den strukturellen Wandaufbau.

Innerhalb des Rahmens finden sich Wellenmuster, oberhalb mehrere Axtmotive.

Die im Mané-er-Hroëk gefundenen über 100 blankpolierten Jadeitbeilen sowie einigen Schmucksteinen beziehungsweise -anhängern befindet sich heute im Historischen Museum von Vannes.

Bei genaueren Untersuchungen wurde festgestellt, dass elf dieser Beile aus Steinmaterial gefertigt sind, welches ausschließlich in den Alpen vorkommt. diese Steinbeile müssen somit als Handelsware und/oder Beutestücke angesehen werden.

Depot- oder Votivraum für die hier abgelegten Wertgegenstände angelegt.

Die Schatzgrotte dürfte zu einem späteren Zeitpunkt in den Tumulus eingefügt worden sein.

RewriteUmgeschriebener Text

Sie wurde schon im Jahr 1889 als Denkmal historique klassiert.

Beim Grabhügel von Mané-er-Hroëk handelt es sich um einen Gesteinhügel und Erdwall von ungefähr 100 m Umfang, 60 m Umfang und rund 8–10 m Größe, der überwiegend unter Baumstrukturen und Gestrüpp versteckt liegt und so das Bild einer naturbelassenen Anhöhe erweckt.

Bei Funden im Jahr 1863 wurde von außen ein Trichter in den Grabhügel gebuddelt. dabei wurde ebenfalls die Abstellkammer aufgefunden, in der allerdings keine menschenwürdigen Knochenrestbestände entdeckt wurden, so dass der Ausdruck Grabkammer mit Vorsicht anzuwenden ist.

Durch eine krause Komposition von unbearbeiteten waagerechten und senkrechten Setzsteinen und Bruchstein bedeutet das. Sie sich unterscheidet in ihrer Struktur von allen berühmten Konstruktionen dieser Weise im Südteil der Bretagne.

Nur aus geglätteten und unter Umständen dekorierten Orthosaktionen erbaut wurden letztere. Nur als Befüllung der Leerräume als auch für den Cairn benutzt, nicht aber für die grundlegende Wandstruktur wurde Bruchgestein.

Wellenmusterungen finden sich innerhalb des Rands darüber mehrere Axtleitmotive.

Im Historischen Museum von Vannes befindet sich die im Mané-er-Hroëk gefundenen mindestens 100 blankpolierten Jadeitbeilen als auch einigen -anhängern beziehungsweise Edelsteinen heutzutage.

Bei exakteren Ermittlungen wurde ermittelt, dass elf dieser Hacken aus Gesteinmaterial hergestellt sind, welches nur in den Alpen vorkommt. diese Steinbeile müssen daher als Ware und / oder Beuteteile betrachtet werden.

Depot- oder Votivinnenraum für die diesbezüglich abgelegten Wertsachen eingerichtet.

Zu einem nachmaligen Moment in den Grabhügel eingearbeitet worden sein dürfte die Schatzgrotte.