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Kirchspielslandgemeinde Marne (bis 1934)

OriginalQuelltext

Die Kirchspielslandgemeinde hatte am 16. Juni 1925 insgesamt 5088 Einwohner an 64 Wohnplätzen.

Am 1. Oktober 1930 betrug ihre Fläche 73.85 km2.

Nachbargemeinden waren im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Kirchspielslandgemeinden Barlt, Südermeldorf-Geest, Süderhastedt, Burg, Eddelak, Brunsbüttel sowie die Gemeinden Neufelderkoog und Kronprinzenkoog.

Mit der Verordnung vom 22. September 1867 wurden in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein die selbständigen Landgemeinden eingeführt.

Diese wurde unangetastet übernommen.

So wurden aus den Gebieten der Kirchspiele, in denen bereits weltliche Strukturen vorhanden waren, politische Gemeinden, die Kirchspielslandgemeinden.

Die in den Kirchspielslandgemeinden als Untereinheit vorhandenen Dorfschaften und Dorfgemeinden wurden am 1. April 1934 zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden.

An diesem Tag wurde ebenfalls die Kirchspielslandgemeinde Marne aufgelöst.

Es wurden an ihrer Stelle die Gemeinden Diekhusen, Fahrstedt, Helse-Helserdeich-Dahrenwurth, Kannemoor, Kattrepel, Marnerdeich, Marner Neuenkoogsdeich, Norderwisch, Ramhusen, Rösthusen, Sankt Michaelisdonn, Schmedeswurth, Süderwisch, Trennewurth-Trennewurtherdeich und Volsemenhusen neu gebildet.

Die Stadt Marne war bereits anlässlich ihrer Stadtwerdung am 1. Oktober 1891 aus der Kirchspielslandgemeinde ausgeschieden.

RewriteUmgeschriebener Text

Am 16. Juni 1925 hatte die Kirchspielslandkommune zusammen 5088 Bewohner an 64 Wohnstellen.

Ihr Gebiet betrug am 1. Oktober 1930 73.85 km2.

Die Kirchspielslandgemeinden Barlt, Südermeldorf-Geest, Süderhastedt, Burg, Eddelak, Brunsbüttel als auch die Gemeinden Neufelderkoog und Kronprinzenkoog waren Nachbarsmanngemeinden im Uhrzeigerrichtung im Mitternacht beginnend.

Die Grundgemeinden, die selbständig sind, wurden mit der Verfügung vom 22. September 1867 in der Provinz, die preußisch ist, Schleswig-Holstein eingeleitet.

Unversehrt aufgenommen wurde diese.

Die Kirchspielslandgemeinden öffentliche Gemeinden wurden so aus den Regionen der Gemeinden, in denen schon kirchliche Formen erhältlich waren.

Zu selbständigen Gemeinden / Bodengemeinden wurden die in den Kirchspielslandgemeinden als Unteordnung konkreten Gemeindegemeinden und Dorfschaften am 1. April 1934.

Die Kirchspielslandkommune Marne wurde an diesem Kalendertag ebenso aufgegeben.

Die Gemeinden Diekhusen, Fahrstedt, Helse-Helserdeich-Dahrenwurth, Kannemoor, Kattrepel, Marnerdeich, Marner Neuenkoogsdeich, Norderwisch, Ramhusen, Rösthusen, Sankt Michaelisdonn, Schmedeswurth, Süderwisch, Trennewurth-Trennewurtherdeich und Volsemenhusen wurden an ihrem Platz frisch geschaffen.

Schon anlässlich ihrer Stadtwerdungsleitung am 1. Oktober 1891 aus der Kirchspielslandgemeinde ausgeschieden war die Stadt Marne.