Kompromiss von 1850
Obwohl selbst Sklavenhalter und aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu einem Verzicht bereit, lehnte er die Institution prinzipiell ab.
Ein Hintergedanke war dabei laut dem Historiker James M. McPherson, die Drohkulisse einer Sezession der Südstaaten als Bluff zu entlarven.
Für den Norden war insbesondere der Fugitive Slave Act unzumutbar, der seine Bürger verpflichtete, Behörden bei der Verfolgung geflohener Sklaven zu unterstützen.
Zwei Tage später schlug Henry S. Foote die Bildung eines Senatskomitees vor, das einen mehrheitsfähigen Kompromiss finden sollte.
Er drohte mit Sezession der Südstaaten, sollte der Kongress nicht alle Territorien für die Sklaverei öffnen, und forderte einen Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der den Südstaaten gleiche Teilhabe an der Macht garantierte.
Sie waren aber mit dieser Position noch in der Minderheit.
Dass der Präsident so eng mit einem Sklavereigegner kooperierte, führte dazu, dass viele Südstaatler in Taylor einen Verräter an ihrer Gesellschaftsklasse sahen.
Dem Präsidenten sei es schwergefallen, die Verdienste anderer gebührend anzuerkennen, weshalb er auf Clays großen Einfluss im Kongress gekränkt reagiert habe.
Um zu beweisen, dass er nicht auf Clay angewiesen sei, habe er sich von ihm stark abgegrenzt.
Im September wurden die fünf, den Kompromiss von 1850 bildenden Gesetze verabschiedet, der nur eine vorübergehende Lösung brachte und den Sezessionskrieg im folgenden Jahrzehnt nicht abwendete.
Er lehnte obwohl schon Sklavenhalter und aus ökonomischen Voraussetzungen nicht zu einer Preisgabe willig die Organisation grundsätzlich ab.
Die Androhdrohkulisse einer Loslösung der Südstaaten als Bluff zu enthüllen war ein Rückwärtighintergedanke dabei laut dem Geschichtswissenschaftler James M. McPherson.
Für die Mitternacht war besonders der Fugitive Slave Act unhaltbar, der seine Einwohner verpflichtete, Verwaltungen bei der Fahndung geflohener Knechte zu helfen.
Henry S. Foote schlug zwei Kalendertage später die Gründung eines Senatsausschusses vor. Der Senatsausschusses sollte einen Ausgleich, der mehrheitsfähig ist, entwickeln.
Er drohte mit Loslösung der Südstaaten, sollte die Versammlung nicht alle Gebiete für die Leibeigenschaft eröffnen, und forderte einen Zusatzartikel zur Grundordnung der Vereinigten Staaten, der den Südstaaten identische Beteiligung an der Machtstellung garantierte.
In der Minderzahl waren sie aber mit dieser Haltung weiterhin.
Dass der Staatspräsident so fest mit einem Sklavereirivalen kooperierte, führte dazu, dass viele Südstaatler in Taylor einen Verleumder an ihrer Gesellschaftsklasse sahen.
Weshalb er auf Clays starkes Gewicht im Versammlung geschmerzt eingegangen habe, sei es die Leistungen anderer gebührlich anzuerkennen dem Staatspräsidenten schwergefallen.
Dass er nicht auf Clay verpflichtet sei, habe er um zu belegen sich von ihm massiv eingegrenzt.
Im September wurden die fünf, den Kompromiss von 1850 bildenden Gesetzeslagen beschlossen, der lediglich eine kurzzeitige Antwort brachte und den Sezessionskrieg im späterer Dekade nicht abwendete.