Lilibet Foster
Gemeinsam mit Paola di Florio wurde sie für die Oscarverleihung 2000 für Speaking in Strings für den Oscar für den besten Dokumentarfilm nominiert.
Lilibet Foster wurde als Tochter des Immobilienunternehmers und Segelsportlers John Foster und der Geschäftsfrau und Aktivistin Claire Foster geboren.
Sie wuchs auf Saint Thomas auf und besuchte zunächst eine Montissori-Schule.
Für die Regisseurin Danielle Gardner produzierte sie den Dokumentarfilm Soul in the Hole über Basketballspieler in Bedford–Stuyvesant in Brooklyn.
Bei den Independent Spirit Awards 1998 wurde der Film mit dem Truer Than Fiction Award für Dokumentationen ausgezeichnet.
Sie produzierte gemeinsam mit der Regisseurin Paola di Florio den 1999 erschienenen Dokumentarfilm Speaking in Strings über die Musikerin Nadja Salerno-Sonnenberg.
Bei dem 2000 ausgestrahlten Fernsehfilm Remembering Marshall: Thirty Years Later verfasste sie das Drehbuch, führte Regie und war Produzentin.
Der Film befasste sich mit dem Flugzeugabsturz am 14. November 1970, bei dem Spieler, Trainer und Förderer der American-Football-Mannschaft der Marshall University starben.
Bei dem 2004 beim Tribeca Film Festival uraufgeführten Dokumentarfilm Brotherhood befasste sie sich mit Feuerwehrleuten des New York Fire Department nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001, bei denen auch Foster einen Bekannten verloren hatte.
Bei der Uraufführung beim Los Angeles Film Festival im Juni 2015 gewann sie für diese Dokumentation den Publikumspreis.
Sie wurde vereint mit Paola di Florio für die Oscarverleihung 2000 für Speaking in Strings für den Oscar für die erfolgreichste Dokumentation berufen.
Als Töchterchen des Segelsportlers und Immobilienunternehmers John Foster und der Aktivistin und Kauffrau Claire Foster geboren wurde Lilibet Foster.
Auf Saint Thomas wuchs sie auf und sie besuchte zuerst eine Montissori-Schule.
Sie produzierte für die Filmemacherin Danielle Gardner die Dokumentation Soul in the Hole über Basketballer in Bedford–Stuyvesant in Brooklyn.
Der Streifen wurde bei den Independent Spirit Awards 1998 mit dem Truer Than Fiction Award für Dokumentarfilme geehrt.
Die 1999 erschienene Dokumentation Speaking in Strings über die Musikantin Nadja Salerno-Sonnenberg produzierte sie geschlossen mit der Filmemacherin Paola di Florio.
Bei der 2000 ausgestrahlten Fernsehproduktion Remembering Marshall : Thirty Years Later verfasste sie das Textbuch, führte Leitung und war Fabrikantin.
Mit dem Flugzeugunglück am 14. November 1970 befasste sich der Streifen, bei dem Stifter, Coachs und Akteure der American-Football-Mannschaft der Marshall University starben.
Sie sich befasste bei der 2004 beim Tribeca Film Festival uraufgeführten Dokumentation Brotherhood mit Feuerwehrleuten des New York Fire Department nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001, bei denen selbst Foster einen Freund verlorengegangen hatte.
Sie gewann bei der Premiere beim Los Angeles Film Festival im Juni 2015 für jenen Dokumentarfilm den Publikumsabgabepreis.