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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Henning Christiansen

OriginalQuelltext

Henning Christiansen war ein dänischer Komponist. er gilt als einer der ersten Fluxus-Komponisten.

Christiansen instrumentierte seine Werke nur selten auf die übliche Weise.

Seine Musik gilt als experimentelle Musik, die teilweise in das Atonale reicht.

1961 schloss er Freundschaft mit den Mitgliedern der Eks-Skole in Kopenhagen, die im Oktober desselben Jahres als unkonventionelle Alternative zur traditionellen Kopenhagener Kunstakademie von Paul Genres und Troels Andersen gegründet worden war.

Darauf folgte ab 1962 die Teilnahme sowohl an Aktionen der Eks-Skol, die sich an den amerikanischen happenings orientierte, als auch an Fluxus-Festivals wie beispielsweise in der Nikolajkirche Kopenhagen und in der Technischen Hochschule Aachen.

In Zusammenarbeit mit Joseph Beuys steuerte Henning Christiansen Mitte der 1960er-Jahre häufig die Musik zu unterschiedlichen Fluxus-Events bei, unter anderem zu den Aktionen Manresa, die 1966 in der Galerie Schmela stattfand, und Eurasienstab von Joseph Beuys.

Christiansen lebte auf der Insel Møn.

1993 Der dumme hammer tritt auf!

Der kluge hammer tritt auf, Der friedliche Hammer tritt auf, 26. Februar 1993, Hessisches Landesmuseum Darmstadt zur Eröffnung der Ausstellung Joseph Beuys, Hauptstrom und Fettraum.

Eine Aktion in Darmstadt 1967, fotografiert von Camillo Fischer im Hessischen Landesmuseum Darmstadt.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Tonsetzer, der dänisch ist, war Henning Christiansen. Als einer der allerersten Fluxus-Komponisten gilt er.

Lediglich wenig auf die gängige Machart instrumentierte Christiansen seine Stücke.

Als experimentelle Mucke gilt sein Tonstück. Die Mucke reicht zum Teil in das Atonale.

Er schloss 1961 Beziehung mit den Genossen der Eks-Skole in Kopenhagen. Die Eks-skole war im Oktober desselben Kalenderjahres als alternative Variante zur konservativer Kopenhagener Kunstwerkakademie von Paul Genres und Troels Andersen begründet worden.

Die Beteiligung sowohl an Aktivitäten der Eks-Skol sowie an Fluxus-Festivals wie zum Beispiel in der Nikolajkirche Kopenhagen und in der Technischen Hochschule Aachen folgte darauf ab 1962. Die Eks-skol orientierte sich an den happenings, die amerikanisch sind.

Henning Christiansen unter anderem zu den Vorhaben Manresa und Eurasienstab von Joseph Beuys steuerte in Kooperation mit Joseph Beuys Mitte der 1960er-Jahre oft die Musikkapelle zu verschiedenartigen Fluxus-Events bei. Die Musikkapelle fand 1966 in der Galerie Schmela statt.

Auf der Insel Møn lebte Christiansen.

! tritt Der hammer, der dumm ist, auf.

Auf tritt der hammer, der klug ist. 26. Februar 1993 tritt Der Hammer, der friedlich ist, auf Hessisches Landesmuseum.

Eine Action in Darmstadt 1967, aufgenommen von Camillo Fischer im Hessischen Landesmuseum Darmstadt.