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Kötschachdorf

OriginalQuelltext

Kötschachdorf ist ein Dorf in der Gemeinde Bad Gastein im österreichischen Bundesland Salzburg.

Durch das Dorf fließt die Gasteiner Ache.

Deren Nebenbäche in der Gegend sind rechtsseitig der Kötschachbach, der Scheiblingbach und der Schmiedaubach sowie linksseitig das Goldplatzgerinne 1, das Goldplatzgerinne 2, der Salesenbach-Süd, der Salesenbach-Nord und der Krallbach.

Bei einer Erhebung der Vogelarten des Gasteinertals in den 1980er Jahren wurden nahe Kötschachdorf folgende Arten als Brutvögel beobachtet: die Bachstelze, der Buntspecht, der Eichelhäher, der Gimpel, die Haubenmeise, die Kohlmeise, die Wasseramsel, das Wintergoldhähnchen und der Zaunkönig.

Der Name soll sich vom alpenslawischen Hotjeschewo für Gegend des Herrn Hotecha herleiten.

Weite Teile des Herzogtums Salzburg wurden von 27. bis 29. Mai 1821 von einer Naturkatastrophe heimgesucht, die durch Schneeschmelze und Dauerregen verursacht worden war.

Ein Brand richtete am 30. Juni 1863 im ganzen Dorf große Schäden an.

Im Sommer 1933 kam es zu schweren Vermurungen in Kötschachdorf.

Der Kötschachdorfer Pass ist eine der zahlreichen Krampus-Gruppen des Gasteinertals.

Südlich von Kötschachdorf erstreckt sich der private 18-Loch-Golfplatz Gastein.

RewriteUmgeschriebener Text

Eine Ortschaft in der Gemeinde Bad Gastein im österreichischen Land Salzburg ist Kötschachdorf.

Die Gasteiner Ache fließt durch die Gemeinde.

Rechts der Kötschachbach, der Scheiblingbach und der Schmiedaubach sind deren Nebenbäche in der Region als auch links das Goldplatzgerinne 1, das Goldplatzgerinne 2, der Salesenbach-Süd, der Salesenbach-Nord und der Krallbach.

Bei einer Erfassung der Vogelarten des Gasteinertals in den 1980er Altersjahren wurden nahe Kötschachdorf kommende Sorten als Brutpiepvögel gesehen : die Bachstelze, der Wildbuntspecht, der Eichelhabicht, das Schäfchen, der Parus Cristatus, der Parus Major, die Wasseramsel, das Wintergoldhähnchen und der Schneekönig.

Vom alpenslawischen Hotjeschewo für Gebiet des Hausherrn Hotecha ableiten soll sich der Begriff.

Von 27. bis 29. Mai 1821 von einem Kataklysmus geplagt wurden weite Bereiche des Herzogtums Salzburg. Sie war durch Landregen und Schmelze ausgelöst worden.

Am 30. Juni 1863 richtete ein Feuer im gesamtem Dörfchen umfangreiche Schäden an.

Es kam im Jahreszeit 1933 zu plumpen Vermurungen in Kötschachdorf.

Eine der umfangreichen Krampus-Gruppen des Gasteinertals ist der Kötschachdorfer Pass.

Der individuelle 18-Loch-Golfplatz Gastein erstreckt sich sommerlich von Kötschachdorf.