Dagobert Krause
Dagobert Krause war ein deutscher Gewerkschafter, der als internationaler Vertreter der DDR-Gewerkschaft FDGB fungierte.
Nach dem Abschluss der achtjährigen Schule 1941 wurde er Jungpostbote, bevor er über den Arbeitsdienst zur Wehrmacht eingezogen wurde.
Nach seiner Teilnahme am Zweiten Weltkrieg und der amerikanischen Gefangenschaft in Frankreich bis Ende 1947 erlernte er den Beruf eines Postangestellten in Angermünde.
Nach seinem Studium der Volkswirtschaft an der Gewerkschaftshochschule Fritz Heckert in Bernau in den 1950er Jahren setzte man ihn ab 1960 wegen seiner Französischkenntnisse in der internationalen Organisation des FDGB ein.
Im Jahre 1964 wurde er innerhalb des Weltgewerkschaftsbundes als Generalsekretär in die IVG öffentliche Dienste gewählt.
Zu den wichtigsten Aufgaben gehörte der Aufbau von Kontakten zwischen den einzelnen nationalen und internationalen Gewerkschaftsverbänden.
Er hatte gute Kontakte zu dem Gewerkschaftsvorsitzenden des FDGB Herbert Warnke, Georges Frischmann, Natan Gussinski und dem Vorsitzenden der ÖTV Heinz Kluncker.
Diese Tätigkeit führte er bis 1978 aus.
Danach betreute er innerhalb des FDGB die Kaderentwicklung im Bereich Öffentliche Dienste der nördlichen Bezirke der DDR bis zu seinem vorzeitigen Ausscheiden.
Krause starb im Alter von 82 Jahren.
Ein Gewerkschaftler, der deutsch ist, war Dagobert Krause. Der Gewerkschaftler, der deutsch ist, fungierte als weltweiter Sprecher der DDR-Gewerkschaft FDGB.
Bevor er über den Freiwilligendienst zur Wehrmacht einberufen wurde, wurde nach dem Ende des Schulhauses, das achtjährig ist, 1941 er Jungbriefbote.
Er erlernte nach seiner Beteiligung am Zweiten Weltkrieg und der Haft, die amerikanisch ist, in Frankreich bis Schluss 1947 das Handwerk einer Postbedienstete in Angermünde.
Man setzte nach seiner Ausbildung der Ökonomie an der Gewerkschaftshochschule Fritz Heckert in Bernau in den Lebensjahren, die 1950 sind, ihn ab 1960 wegen seiner Französischkenntnisse in der Organisation, die international ist, des FDGB ein.
Er wurde im Kalenderjahr 1964 innerhalb des Weltgewerkschaftsbundes als Chefsekretär in die IVG kommunale Dienste ausgewählt.
Die Schaffung von Verbindungen zwischen den individuellen staatlichen und weltweiten Gewerkschaftsdachverbänden gehörte zu den wesentlichsten Funktionen.
Starke Verbindungen zu dem Gewerkschaftspräsidenten des FDGB Herbert Warnke, Georges Frischmann, Natan Gussinski und dem Präsidenten der ÖTV Heinz Kluncker hatte er.
Er führte diese Beschäftigung bis 1978 aus.
Er betreute danach innerhalb des FDGB die Kaderweiterentwicklung im Segment Öffentliche Arbeiten der mitternächtlichen Distrikte der DDR maximal bis zu seinem frühzeitigen Abtreten.
Im Lebensalter von 82 Lebensjahren starb Krause.