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Österreichische Bundesanleihe

OriginalQuelltext

Österreichische Bundesanleihen sind Anleihen, die von der Republik Österreich begeben werden.

Diese werden nach österreichischem Recht begeben und dienen dem Staat zur Finanzierung langfristiger Projekte etwa des Bildungs-, Pensions- und Gesundheitswesens, dem Aufbau der Infrastruktur sowie der Budgetfinanzierung.

Österreichische Bundesanleihen sind vorwiegend Wertpapiere, mit einem festen jährlichen Zinssatz ausgestattet, der einmal jährlich ausgezahlt wird.

Am Ende der nominellen Laufzeit werden Bundesanleihen zu dem Nennwert zurückgezahlt.

Bundesanleihen werden durch die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur im Namen und auf Rechnung der Republik Österreich begeben.

Bei im Auktionsverfahren begebenen Bundesanleihen kommt die von der Österreichischen Kontrollbank betriebene ADAS-Plattform zur Anwendung.

Bundesanleihen können über alle Banken, Sparkassen oder Genossenschaftsbanken beziehungsweise die meisten Online/Discount-Broker ge- und verkauft werden.

Die Republik Österreich verfügt über eine gute Bonität und ist von den drei größten Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch jeweils mit sehr guten bis ausgezeichneten Ratings ausgestattet.

Anfang 2012 hat die ÖBFA erstmals eine Staatsanleihe in Höhe von zwei Milliarden Euro über 50 Jahre begeben.

Im September 2017 hat die ÖBFA erstmals eine Staatsanleihe mit 100-jähriger Laufzeit begeben, welche damit abermals die längste Laufzeit in der gesamten Eurozone darstellt.

RewriteUmgeschriebener Text

Anlehnungen sind österreichische Bundesanleihen. Die Anlehnungen werden von der Republik Österreich erfolgt.

Nach österreichischem Gesetz eingetreten werden diese und diese dienen der Regierung zur Deckung langlebiger Vorhaben beispielsweise des Gesundheitssystems, Pensionsmenschen und Bildungswesens, der Schaffung des Unterbaues als auch der Haushaltfinanzierung.

Mit einem fixen alljährlichen Zinssatz ausgerüstet sind österreichische Bundesanleihen überwiegend Papiere. Der Zinssatz wird einstmals regelmäßig gezahlt.

Bundesanlehnungen werden am Schluss der nominalen Ablaufzeit zu dem Nominalwert zurückgegeben.

Durch die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur im Namen und auf Abrechnung der Republik Österreich gebracht werden Bundesanlehnungen.

Die ADAS-Plattform, die von der Österreichischen Kontrollbank betrieben ist, kommt bei im Auktionsprozess begebenen Bundesanlehnungen zur Einsatz.

Über alle Verbandbänke, Spardosen oder Bankhäuser beziehungsweise die meisten Online / Discount-Broker ge- und veräußert werden können Bundesanlehnungen.

Über eine solide Kreditwürdigkeit verfügt die Republik Österreich und die Republik Österreich ist von den drei stärksten Wirtschaftsinformationsdiensten Standard & Poor ’s, Moody ’s und Fitch jeweilen mit äußerst positiven bis hervorragenden Ratingen versehen.

Die ÖBFA hat Anfang 2012 erstmalig eine Bundesanleihe in Größe von zwei Millionen Euro über 50 Kalenderjahre gebracht.

Die ÖBFA hat im September 2017 erstmalig eine Bundesanleihe mit 100-jähriger Ablaufzeit gebracht. Die Ablaufzeit stellt damit erneut die langjährigste Ablaufzeit in der kompletten Eurozone dar.