Landespressekonferenz Niedersachsen
Die Mitglieder kommen regelmäßig in Hannover zu einer Pressekonferenz zusammen, bei der sie von Vertretern der Niedersächsischen Landesregierung über aktuelle landespolitische Themen informiert werden.
Die 1947 als Arbeitsgemeinschaft gegründete Vereinigung war die erste Landespressekonferenz im Nachkriegsdeutschland.
Bei wichtigen und umfassenden Themen findet im Anschluss eine weitere Pressekonferenz statt.
Seit den 1960er Jahren unternimmt die Landespressekonferenz Niedersachsen zusätzlich zu den journalistischen Aktivitäten Pressefahrten, um sich beispielsweise zur Wirtschaft- und Landwirtschaftspolitik im Flächenland Niedersachsen zu informieren.
In der Zeit des Nationalsozialismus war mit der Machtergreifung 1933 die Pressefreiheit von den Nationalsozialisten abgeschafft worden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam dem Pressechef der Niedersächsischen Landesregierung Walter Zechlin der Gedanke, analog zu dem 1914 gegründeten Vereins Pressekonferenz in Berlin eine Institution für Journalisten zu schaffen.
Seit der Gründung 1947 stieg die Mitgliederzahl kontinuierlich an und erreichte 1989 mit 111 Angehörigen ihren Höhepunkt.
Die Landespressekonferenz Niedersachsen tagte von 1947 bis 1967 in einer Villa in der Hohenzollernstraße, in der die Niedersächsische Staatskanzlei ihren Sitz hatte.
Anschließend trat sie für drei Jahre am neuen Sitz der Staatskanzlei in der Planckstraße zusammen.
Seit 1970 tagt sie im Hauptgebäude des Niedersächsischen Landtags.
Zu einer Pressekonferenz kommen die Teilnehmer häufig in Hannover zusammen, bei der sie von Repräsentanten der Niedersächsischen Landesregierung über momentane landespolitische Fragen unterrichtet werden.
Die erste Grundpressekonferenz im Hinternachkriegsdeutschland war die 1947 als Arbeitskreis gegründete Organisation.
Eine zusätzliche Pressekonferenz findet bei bedeutenden und umfangreichen Themenstellungen im Anschluss statt.
Die Landespressekonferenz Niedersachsen unternimmt seit den Kalenderjahren, die 1960 sind, ergänzend zu den Tätigkeiten, die journalistisch sind, Pressefahrten, um sich zum Beispiel zur Ackerlandwirtschaftspolitik und Ökonomiewirtschaftspolitik im Flächenstaat Niedersachsen aufzuklären.
Die Redefreiheit war in der Zeit des Nationalsozialismus mit der Machtübernahme 1933 von den Nazis aufgehoben worden.
Die Idee, ähnlich zu dem 1914 gegründeten Vereins Pressekonferenz in Berlin eine Einrichtung für Reporter zu bilden kam nach dem Zweiten Weltkrieg dem Pressedirektor der Niedersächsischen Landesregierung Walter Zechlin.
Die Mitgliederzahl stieg seit der Eröffnung 1947 stetig an und die Mitgliederzahl erreichte 1989 mit 111 Angehörigen ihren Gipfelpunkt.
In einem Herrenhaus in der Hohenzollernstraße tagte die Landespressekonferenz Niedersachsen von 1947 bis 1967, in der die Niedersächsische Staatskanzlei ihren Standort hatte.
Sie trat später für drei Kalenderjahre am erneutem Standort der Landkanzlei in der Planckstraße zusammen.
Sie tagt seit 1970 im Haupthaus des Niedersächsischen Landtags.