Landhaus Kapf
Das Landhaus Kapf ist ein denkmalgeschütztes barockes Wohngebäude in der Ortschaft Althäusern, die zur Gemeinde Aristau im Kanton Aargau gehört.
Plazidus Zurlauben, Abt des Klosters Muri, liess 1687 zu dem Preis von 2203 Gulden auf dem Hügel westlich von Althäusern eine Trotte bauen.
Fürstabt Gerold Haimb liess das Haus 1736 wiederherstellen und neu einrichten, wofür er 7451 Gulden aufwendete.
Im 19. Jahrhundert diente das Haus als Bauernhof, zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrieb der frühere Grosswildjäger Walter Burkart darin eine Gaststätte.
Seine Tochter, die Schriftstellerin Erika Burkart, verbrachte dort fast ihr ganzes Leben. ihr Ehemann Ernst Halter lebt heute noch dort.
Auch der Künstler und Zeichenlehrer Josef Jakob Reber lebte dort.
Das Gebäude mit zweimal drei Achsen besitzt ein gemauertes Erdgeschoss und ein Hauptgeschoss mit Fachwerk.
Die Treppen, Fussböden und Türrahmen im Innern stammen aus dem Jahr 1736.
Aus derselben Zeit stammen Tapetenmalereien mit Baummotiven in zwei Zimmern des Hauptgeschosses.
Geburtstag von Erika Burkart, erwarb die Josef Müller Stiftung Muri das alte Haus.
Ein Wohnhaus, das denkmalgeschützt barock ist, in der Gemeinde Althäusern ist das Landhaus Kapf. Die Gemeinde gehört zur Stadt Aristau im Kanton Aargau.
Zu dem Kaufpreis von 2203 Gulden auf dem Berg abendlich von Althäusern einen Trab errichten liess Plazidus Zurlauben, Abteilung des Klosters Muri 1687.
Wofür er 7451 Gulden aufwendete, liess Fürstabteilung Gerold Haimb das Heim 1736 wiederherrichten und frisch ausrichten.
Das Gebäude diente im 19. Säkulum als Bauerngut. Der zeitligere Grosswildjägersmann Walter Burkart betrieb zu Anfang des Säkulums, das 20. ist, darin eine Gastwirtschaft.
Nahezu ihre gesamte Lebenszeit verbrachte seine Billigtochter, die Autorin Erika Burkart ebenda. Ebenda lebt ihr Mann Ernst Halter heutzutage weiterhin.
Ebenda lebte ferner der Zeichenlehrmeister und Meister Josef Jakob Reber.
Ein Parterre, das gemauert ist, und eine Beletage mit Gefach besitzt das Haus mit doppelt drei Wagenachsen.
Aus der Zeit um genau 1736. stammen die Türpfosten, Fussdachböden und Stufen im Innern.
Tapetenmalereien mit Baummotiven in zwei Räumen des Hauptgeschosses stammen aus derselben Periode.
Die Josef Müller Stiftung Muri erwarb das gealterte Gebäude.