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Linkou (Neu-Taipeh)

OriginalQuelltext

Linkou ist ein Bezirk am westlichen Rand der Stadt Neu-Taipeh im Norden Taiwans, Republik China.

Linkou grenzt im Osten an die Nachbarbezirke Bali, Wugu und Taishan, im Norden an die Taiwanstraße sowie im Westen und Süden an die Stadt Taoyuan.

Abgesehen vom flachen Küstenstreifen liegt der überwiegende Rest des Bezirks auf einem durchschnittlich 250 m hohen Plateau.

Archäologische Funde ergaben, dass das Gebiet des heutigen Bezirks schon in prähistorischer Zeit von Angehörigen verschiedener Kulturen, wie beispielsweise der Shisanhang-Kultur, bewohnt war.

Vor der Ankunft chinesischer Siedler Anfang des 18. Jahrhunderts bestand die Bevölkerung des Gebiets aus taiwanischen Ureinwohnern vom Volk der Ketagalan.

Da sich das Linkou-Plateau nur bedingt zur Landwirtschaft eignet, hielt sich die Bevölkerungsdichte bis zu dem Beginn der Industrialisierung während der japanischen Herrschaft über Taiwan in Grenzen.

Nachdem während der Kolonialzeit in Linkou Teeplantagen und Ziegelfabriken angelegt wurden, siedelten sich vor und nach dem Zweiten Weltkrieg auch Schwerindustrie und Bürogebäude an, was in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Anstieg der Bevölkerung führte.

Am Rand des Bezirks befindet sich das Linkou-Kohlekraftwerk.

In Linkou liegen die private Hsing-Wu-Universität und ein Teilcampus der Pädagogischen Universität Taiwan.

Hauptsehenswürdigkeit des Bezirks ist der 1801 erbaute Zhulinshan-Tempel.

RewriteUmgeschriebener Text

Ein Distrikt am europäischem Rahmen der Großstadt Neu-Taipeh im Mitternacht Taiwans, Republik China ist Linkou.

An die Nachbarbezirke Bali, Wugu und Taishan grenzt Linkou im Orient.

Das mehrheitliche Reststück des Bezirks liegt ausgenommen vom ebener Küstengebiet auf einem mittelmäßig 250 m vielen Hochland.

Dass das Areal des jetzigen Bezirks allerdings in vorgeschichtlicher Periode von Angehörigen diverser Kulturkreise, wie zum Beispiel der Shisanhang-Kultur, besiedelt war, ergaben archäologische Fundstücke.

Der Einwohner der Gegend bestand vor dem Eintritt chinesischer Bürger Anfang des Säkulums, das 18. ist, aus taiwanischen Ureinwohnern vom Stamm der Ketagalan.

Die Siedlungsdichte hielt sich maximal bis zu dem Anfang der Industrialisierung während der Herrschaft, die japanisch ist, über Taiwan in Grenzen, da sich das Linkou-Plateau lediglich abhängig zur Agronomie eignet.

Nachdem während der Kolonialperiode in Linkou Teeplantagen und Ziegelfabriken eingerichtet wurden, siedelten sich vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls Fiesschwerindustrie und Bürohäuser an, was in der zwoten Hälfte des 20. Säkulums zu einer kräftigen Zunahme der Einwohnerschaft führte.

Das Linkou-Kohlekraftwerk befindet sich am Seite des Gebiets.

Die familiäre Hsing-Wu-Universität und ein Stückcampus der Pädagogischen Universität Taiwan liegen in Linkou.

Der 1801 erbaute Zhulinshan-Tempel ist Kopfsehenswürdigkeit des Kreises.