Bernhard Güntzel
Karl August Bernhard Güntzel war ein deutscher Kommunalpolitiker und Offizier.
1859 kam er zur 2. Pionier-Abteilung.
Er war 1863 als Premierleutnant zu dem Kommandanten Pillau kommandiert und gehörte weiterhin dem Ingenieur-Corps der 1. Ingenieur-Inspektion an.
Auch drei Jahre später war er in der gleichen Inspektion und erster Direktionsoffizier bei der Artillerie- und Ingenieurschule in Berlin, was er bis 1869 blieb.
1876/1877 war er von der 1. Ingenieur-Inspektion zu dem Kommandanten Königsberg kommandiert.
Als Major und Ingenieur-Offizier vom Platz in Memel, was er ab 1879 war, wurde 1884 sein Abschiedsgesuch genehmigt und er als Oberstleutnant mit Pension zur Disposition gestellt.
Von 1886 bis zu seinem Tod 1892 war Güntzel Amts- und Gemeindevorsteher der damals noch eigenständigen Gemeinde Wilmersdorf bei Berlin.
Während seiner Amtszeit engagierte er sich für die städtebauliche Entwicklung Wilmersdorfs.
Um 1890 bewohnte er die Villa Güntzel in der Gasteiner Straße.
Nach seinem Tod wurde 1893 zu Ehren Güntzels die Güntzelstraße in Berlin-Wilmersdorf, vormals Königsberger, Garten- und Hannoversche Straße, und damit einhergehend der im Jahr 1971 eröffnete U-Bahnhof Güntzelstraße benannt.
Ein Offizier und Lokalpolitiker, der deutsch ist, war Karl August Bernhard Güntzel.
Er kam 1859 zur 2. Pionier-Abteilung.
1863 als Premierleutnant zu dem Kommandeur Pillau abkommandiert war er und er gehörte noch dem Ingenieur-Corps der Ingenieur-Inspektion, die 1. ist, an.
Was er bis 1869 blieb, war ebenso drei Kalenderjahre später er in der ähnlichen Durchsicht und allererster Direktoriumoffizier bei der Ingenieurschule und Artillerieschule in Berlin.
Er war 1876 / 1877 von der Ingenieur-Inspektion, die 1. ist, zu dem Kommandeur Königsberg abkommandiert.
Sein Abschiedsbittgesuch wurde als Ingenieur-Offizier und Schutzstaffel vom Punkt in Memel 1884 zugelassen und er als Oberstleutnant mit Rente zur Verwendung gesetzt. Das Memel war er ab 1879.
Güntzel war von 1886 maximal bis zu seinem Ableben 1892 Ortsvorsteher und Amtsleiter der seinerzeit weiterhin selbstständigen Gemeinde Wilmersdorf bei Berlin.
Er sich engagierte während seiner Amtsperiode für die Bildung, die städtebaulich ist, Wilmersdorfs.
Er bewohnte um 1890 die Villa Güntzel in der Gasteiner Straße.
Die Güntzelstraße in Berlin-Wilmersdorf, einstmals Königsberger, Gartenhannoversche und Hannoversche Straße, und damit einhergehend der im Jahr 1971 eröffnete U-Bahnhof Güntzelstraße wurde nach seinem Ableben 1893 zu Ehrungen Güntzels genannt.