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Authentic German text — Geeignet für Inspiration, Detektion und Horizonterweiterung

Le Tombeau de Couperin

OriginalQuelltext

Maurice Ravel hielt sich 1914, wie meist in jedem Sommer, in Saint-Jean-de-Luz auf.

Projektiert hatte Ravel das Werk bereits vor seinen Kriegserfahrungen.

Uraufgeführt wurde die originale Klavierfassung von Marguerite Long am 11. April 1919 im Saal des Pariser Klavierbauunternehmens Gaveau.

Jean war der Stiefsohn von Madame Fernand Dreyfus, die sich nach dem Tod von Ravels Mutter um Ravel kümmerte.

Ein 12/16 Takt zieht sich durch den gesamten Satz.

Die Dynamik bewegt sich zwischen und.

Das Metronom schlägt die Viertelnote hier 84 mal in der Minute.

Bei Ravel ist es dies ein 2/4-Takt, der assez vif, ziemlich lebhaft, dargeboten werden soll.

Nicht alles ist in diesem Tanz heiter, die impressionistische Nachdenklichkeit erscheint, wenn auch nur kurz, auch in diesem Stück, das zunächst in der Tonart C-Dur steht.

Hans Heinz Stuckenschmidt schrieb über das Menuet: Hinter der hellen, spielerischen Bewegung dieser Tänze verbirgt sich ein tief schmerzliches, ja tragisches Grundgefühl.

RewriteUmgeschriebener Text

Wie meistens in jeder Jahreszeit hielt sich Maurice Ravel 1914 in Saint-Jean-de-Luz auf.

Ravel hatte projektiert das Stück schon vor seinen Kriegserfahrungen.

Das originäre Klaviverständnis von Marguerite Long wurde uraufgeführt am 11. April 1919 im Raum des Pariser Klavierbauunternehmens Gaveau.

Der Ziehsohn von Dame Fernand Dreyfus war Jean. Die Dreyfus kümmerte sich nach dem Ableben von Ravels Mama um Ravel.

Durch den ganzen Hauptsatz zieht sich ein 12 / 16 Taktsignal.

Bewegt sich der Dynamikbereich.

84 man in der Minute schlägt das Taktmesser die Viertelnote diesbezüglich.

Es ist bei Ravel dies ein 2 / 4-Takt. Der 4-takt soll assez vif, relativ belebt, dargeboten werden.

Nicht alles ist in diesem Tanzabend fröhlich, die impressionistische Besinnlichkeit erscheint, wenn sogar bloß knapp, sogar in diesem Teil, das zuerst in dem Tonfall C-Dur steht.

Hans Heinz Stuckenschmidt schrieb über das Menuet : Hinter der hellwachen, spielenden Fortbewegung dieser Tanzereien verbirgt sich ein intensiv schmerzvolles, sogar trauriges Grundvorgefühl.