Lettisches Okkupationsmuseum
Das Museum wird jährlich von mehr als 100.000 Personen besucht.
Der Architekt war Dzintars Driba.
Am 1. Juli 1993 wurde eine erste, behelfsmäßige Ausstellung in Räumen des Museums der Roten Lettischen Schützen eröffnet.
Seit 1997 erhält das Museum einen staatlichen Zuschuss.
Die Spenden bleiben jedoch die Haupteinnahme.
Die Dauerausstellung ist chronologisch aufgebaut:
Sie zeigt beispielsweise die zweite Welle der Deportationen in die Sowjetunion 1945 und die dritte 1949 sowie den Widerstand der Waldbrüder.
Die Stadtverwaltung Riga erteilte jedoch keine Baugenehmigung.
Damit wurde der Weg frei gemacht, das Vorhaben wieder aufzunehmen.
Am 30. Mai 2022 eröffnete Staatspräsident Egils Levits das erweiterte Museum.
Regelmäßig von mehr als 100.000 Menschen aufgesucht wird das Kunstmuseum.
Dzintars Driba war der Baumeister.
Eine erste, notdürftige Schau wurde am 1. Juli 1993 in Räumlichkeiten des Museums der Roten Lettischen Schützen eingeweiht.
Das Museum erhält seit 1997 eine öffentliche Förderung.
Die Hauptausbeute bleiben die Hilfsgelder allerdings.
Die Dauerausstellung ist zeitlich gestaltet :
Zum Beispiel die zweite Flut der Abschiebungen in die Sowjetunion 1945 und die dritte 1949 als auch die Resistenz der Waldordensbrüder zeigt sie.
Keine Baubewilligung erteilte die Stadt Riga allerdings.
Der Pfad das Projekt erneut aufzunehmen wurde damit offen geschaffen.
Präsident Egils Levits eröffnete am 30. Mai 2022 das Kunstmuseum, das erweitert ist.