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Leuchtschirm

OriginalQuelltext

Leuchtschirme sind flächige Vorrichtungen zur Sichtbarmachung von ionisierender Strahlung, insbesondere von Röntgen- und Elektronenstrahlen.

Sie spielen eine wichtige Rolle vor allem in der Radiologie, Werkstoffprüfung, Teilchenphysik und Kathodenstrahlröhrenbildschirmen.

Wenn diese Strahlen auf diese Beschichtung treffen, regen sie die Atome darin an, wodurch Photonen im sichtbaren Spektralbereich emittiert werden.

Häufig verwendete Leuchtstoffe für Leuchtschirme sind:

Die Auftragung kann durch Streichen oder Aufgießen erfolgen.

Beim Umkehrguss wird zunächst die Schutzschicht und danach die Leuchtschicht auf den Träger aufgebracht.

Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte am 8. November 1895 die später nach ihm benannten Röntgenstrahlen durch das gelb-grüne Aufleuchten eines mit Bariumplatinzyanür (Barium-Platin-Cyanid) beschichteten Papiers.

Ich arbeitete mit einer Hittorf-Crookesschen Röhre, welche ganz in schwarzes Papier eingehüllt war.

Ich schickte einen Strom durch die Röhre und bemerkte quer über das Papier eine eigentümliche schwarze Linie! Bald war jeder Zweifel ausgeschlossen.

Es kamen ‚Strahlen‘ von der Röhre, welche eine lumineszierende Wirkung auf den Schirm ausübten.

RewriteUmgeschriebener Text

Zweidimensionale Einrichtungen zur Sichtbarmachung von ionisierendem Leuchten, besonders von Elektronenstrahlen und Röntgenstrahlungen sind Leuchtregenschirme.

Vor allem in der Quantenphysik, Werkstoffprüfung, Strahlenforschung und Kathodenstrahlröhrenmonitoren spielen sie eine wesentliche Rolle.

Wenn diese Leitstrahlen auf jenen Belag treffen, regen sie die Atome darin an, wodurch Lichtquanten im einschneidendem Spektralwinkel abgegeben werden.

Oft benutzte Phosporen für Beleuchtschirme sind :

Durch Aufbrühen oder Klaps stattfinden kann die Auftragung.

Der Schutz wird beim Umkehrguss zuerst und danach die Leuchtlage auf den Inhaber aufgetragen.

Durch den gelb-grünen Lichtblitz eines Papierblatts, das mit Bariumplatinzyanür ( Barium-Platin-Cyanid ) beschichtet ist, entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen am 8. November 1895 die Röntgenstrahlungen, die später nach ihm benannt sind.

Mit einer Hittorf-Crookesschen Backröhre arbeitete ich. Die Backröhre war völlig in schwärzliches Papierblatt umhüllt.

Durch das Röhrchen schickte ich eine Elektrizität und ! und ich bemerkte schräg über das Papierblatt eine eigenartige tiefschwarze Zeile. jede Unsicherheit war alsbald ausgeschieden.

‚ Richtstrahlen ‘ kamen von dem Röhrchen. Die Richtstrahlen übten eine Auswirkung, die lumineszierend ist, auf den Wandschirm aus.