Lielupe
Die Lielupe ist ein Fluss in der historischen Landschaft Semgallen in Lettland.
Die Lielupe entsteht aus der Vereinigung der beiden in Litauen entspringenden Flüsse Nemunėlis und Mūša bei Bauska.
Nach Mežotne erweitert sich das Tal und mündet zwischen Riga und Jūrmala in die Rigaer Bucht und die Daugava.
Im Frühling tritt der Fluss gewöhnlich wegen gestautem Eis über die Ufer.
Bei starken Regenfällen kommen auch im Sommer Überflutungen vor.
Um die Schäden für die Landwirtschaft zu verringern, wurden an vielen Stellen Schutzdämme errichtet.
Die Wassertiefe beträgt zwischen 5 und 15 Meter, was den Fluss schiffbar macht.
Ein Problem stellen allerdings Sandbänke dar, die sich in den letzten Jahren an der Mündung gebildet haben.
Pro Jahr trägt die Lielupe mit schätzungsweise einer Tonne Mikroplastik zu dem Plastikmüll in den Ozeanen bei.
Erst 1755 bildete sich bei einem Frühlingshochwasser die heutige Mündung ins Meer.
Ein Durchfluss in der alten Region Semgallen in Lettland ist die Lielupe.
Aus der Vereinigung der beiden in Litauen entspringenden Wasserläufe Nemunėlis und Mūša bei Bauska entsteht die Lielupe.
Das Tal erweitert sich nach Mežotne und das Tal mündet zwischen Riga und Jūrmala in die Rigaer Bucht und die Daugava.
Der Wasserlauf tritt im Frühlingszeit traditionell wegen gestauter Eiskrem über die Uferbereiche.
Überflutungenitive kommen bei schweren Regenfällen ebenfalls im Jahreszeit vor.
Schutzdämme wurden um die Schäden für das Agrarwesen zu reduzieren an vielen Plätzen angelegt.
Zwischen 5 und 15 Meter beträgt der Wasserstand. Dies macht das Fließgewässer fahrbar.
Syrten stellen eine Problematik aber dar. Die Syrten haben sich in den vorletzten Altersjahren an der Einmündung ausgebildet.
Die Lielupe trägt pro Jahr mit etwa einem Fass Plastikpartikel zu dem Kunststoffmüll in den Meeren bei.
Die jetzige Einmündung ins Ozean bildete sich lediglich 1755 bei einem Frühjahrhochwasser.