Liste der Stolpersteine im Landkreis Oberallgäu
Die Liste der Stolpersteine im Landkreis Oberallgäu führt die im Landkreis Oberallgäu verlegten Stolpersteine auf.
Auf ihren Oberseiten werden beschriftete Messingplatten mit kurzen Informationen über die Namen, Geburtsdaten, Schicksale, Todesdaten und -orte der Opfer angebracht.
In Einzelfällen wurde auch ein anderer Verlegeort für die Stolpersteine gewählt, wie beispielsweise für jene in Weitnau-Hellengerst.
In Burgberg im Allgäu wurde bislang ein Stolperstein verlegt.
Bei den Opfern handelte es sich um eine verwitwete Mutter mit ihren sieben Kindern.
Die schwangere Johanna Rötzer und ihre sechs Kinder wurden allein wegen ihrer Zugehörigkeit zur Gruppe der Sinti und Roma im Frühjahr 1943 in das Zigeunerlager Auschwitz, einen gesonderten Abschnitt des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau deportiert, wo sie am 14. März 1943 ankamen.
Der jüngste Sohn Joseph kam im Juni 1943 im Lager zur Welt.
Die ganze Familie wurde dort ermordet.
Ein weiterer Stein benennt ihre letzte Adresse in Hellengerst, den Ettensberger Weg 10.
Die Stolpersteine beider Gemeinden wurden am 1. Juli 2014 von Gunter Demnig persönlich verlegt.
Die im Landkreis Oberallgäu verlegten Stolpersteine führt die Liste der Stolpersteine im Landkreis Oberallgäu auf.
Beschriftete Messingplatten mit kleinen Angaben über die -orte, Sterbedaten, Geschicke, Geburtstage und Personennamen der Todesopfer werden auf ihren Oberseitenteilen fixiert.
Ein anderer Verlegeort wurde in Sonderfällen außerdem für die Hürden ausgewählt, wie zum Beispiel für jene in Weitnau-Hellengerst.
Eine Hemmung wurde in Burgberg im Allgäu bisher versetzt.
Es sich handelte bei den Opfergaben um eine Mama, die verwitwet ist, mit ihren sieben Nachkommen.
Wo sie am 14. März 1943 ankamen, wurden die volle Johanna Rötzer und ihre sechs Gören alleinig wegen ihrer Zugehörigkeit zur Kreis der Roma und Sinti im Frühlingszeit 1943 in das Zigeunerwarenlager Auschwitz, einen Bereich, der gesondert ist, des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau verschleppt.
Im Juni 1943 kam der kleinste Sohn Joseph im Lagerbestand zur Leben.
Ebenda getötet wurde die gesamte Kernfamilie.
Ihre letzte Anschrift in Hellengerst, den Ettensberger Weg 10. benennt ein zusätzlicher Schmuckstein.
Am 1. Juli 2014 von Gunter Demnig individuell versetzt wurden die Hürden beider Gemeinden.