Lysithea (Mythologie)
Lysithea oder Lysithoe ist in der griechischen Mythologie die Tochter des Okeanos und eine Geliebte des Zeus.
Pflanze und Tier verweigerten ihr die Hilfe, der Stein aber schloss sie ein, bis sie entband.
In dieser Zeit weinte Lysithea Tränen über ihr Los, die sie dem Stein dann schenkte und die zu Entstehung des Bergkristall führten.
Manche Autoren geben Lysithea als anderen Namen für Semele an, die ebenfalls als Mutter von Dionysos genannt wird.
Sie wurde später in den Olymp aufgenommen, wo sie unter dem Namen Thyone unter den Göttern lebt.
Historische Quellen zu Lysithea sind der römische Politiker und Schriftsteller Marcus Tullius Cicero und der byzantinische Beamte und Schriftsteller Johannes Lydos.
Cicero erwähnt Lysithoe in seinem Werk Über das Wesen der Götter als Mutter des Herakles, womit sie auch die Geliebte des Zeus ist.
Bei Johannes Lydos finden sich in seinem Werk Über die Monate auch genealogische Anmerkungen zu Figuren der griechischen Mythologie.
In Kapitel IV werden dort sieben verschiedene Abstammungen für Herakles angegeben, eine von diesen nennt Zeus und Lysithoe, Tochter des Okeanos, als Eltern.
Ob man Lysithoe und Lysithea eventuell gleichsetzen kann oder prinzipiell als verschiedene Figuren betrachten muss, ist umstritten.
Das Töchterchen des Okeanos und eine Liebhaberin des Zeus ist Lysithea oder Lysithoe in der Mythologie, die griechisch ist.
Blume und Bestie verweigerten ihr die Hilfeleistung, der Felsen aber schloss sie ein, bis sie entband.
In dieser Zeitdauer weinte Lysithea Tränchen über ihre Partie, die sie dem Gestein anschließend schenkte und die zu Bildung des Quarzkristalls führten.
Lysithea als anderen Personennamen für Semele geben manche Autore an. Die Semele wird ebenso als Mama von Dionysos angegeben.
Wo sie unter der Bezeichnung Thyone unter den Göttern lebt, wurde sie später in den Olymp genommen.
Der Autor und Berufspolitiker, der römisch ist, Marcus Tullius Cicero und der Autor und Staatsdiener, der byzantinisch ist, Johannes Lydos sind historische Quelle zu Lysithea.
Womit sie selbst die Loverin des Zeus ist, erwähnt Cicero Lysithoe in seinem Text Über das Wesen der Götter als Mutti des Herakles.
Genealogische Erläuterungen zu Personen der Mythologie, die griechisch ist, finden sich bei Johannes Lydos in seinem Buch Über die Monate zudem.
Sieben unterschiedliche Wurzeln für Herakles werden in Kapitel IV ebenda ausgewiesen als Eltern. Zeus und Lysithoe, Töchterchen des Okeanos nennt eine von diesen.
Ob man Lysithoe und Lysithea wohl gleichstellen kann oder grundsätzlich als unterschiedliche Typen ansehen muss, ist zweifelhaft.