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Marchlewskistraße

OriginalQuelltext

Für die Bedeutung im städtischen Verkehr ist die Marchlewskistraße als kategoriefrei im Straßenentwicklungsplan, also Sonstiges V, aufgenommen.

Gelegen um die Marchlewskistraße ist es eines der Sozialen Erhaltungsgebiete im Bezirk.

Ziel ist es, eine Verdrängung der Bewohner aus ihrem Wohngebiet zu verhindern und die städtebauliche Eigenart zu erhalten.

In den 1950er Jahren wurde nicht wie bei ähnlichen auf Ostpreußen bezogene Straßennamen umbenannt.

Revaler Straße: Sie führt von der Marchlewskistraße nach Osten und wurde 1903 benannt und angelegt.

Die auf diesem Grundstück ehemals von der Gubener Straße 10 zugängliche Baptistenkirche wurde im Krieg stark beschädigt und in der Nachkriegszeit aufgegeben.

Hinter der Grundstücksmauer mit ungefähr 20 m Straßenlänge steht ein eingeschossigesGebäude an der Nordostecke.

Rosa Dickhoff, geborene Casper, geboren am 25. Juli 1897 in Labischin Regierungsbezirk Posen, wohnhaft in Berlin, deportiert ab Berlin am 2. März 1943 nach Auschwitz, Vernichtungslager.

Die vorhandenen Endstellen durch Umsetzen wurden regulär durch Schleifen ersetzt.

Aus den Archivunterlagen des Landesarchivs Berlin C Rep. 910 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin, Teil I ergibt sich der Hinweis auf vom FDGB genützte Räume in einem Gewerkschaftswohnhaus, das zwischen 1945 und 1950 in der Memeler Straße 8/9 bestand.

RewriteUmgeschriebener Text

Die Marchlewskistraße ist für die Relevanz im urbanem Verkehrswesen als kategoriefrei im Sundplan, mithin Sonstiger Vers, eingestellt.

Es ist lieb um die Marchlewskistraße eines der Sozialen Erhaltungsbereiche im Gegend.

Es, eine Wasserverdrängung der Einwohner aus ihrem Wohnquartier abzuhalten und die Eigenheit, die städtebaulich ist, zu behalten ist Zielsetzung.

Nicht wie bei gleichen auf Ostpreußen bezogene Straßennamen wurde in den Lebensjahren, die 1950 sind, umgezeichnet.

Revaler Straße : Sie führt von der Marchlewskistraße nach Ostdeutschland und wurde 1903 genannt und eingerichtet.

Im Krieg schwer zerstört und in der Hinternachkriegszeit aufgelöst wurde die auf diesem Gelände früher von der Gubener Straße 10 erreichbare Baptistenkirche.

Ein eingeschossigesGebäude an der Nordostecke steht hinter der Grundstücksmauer mit ungefähr 20 m Straßenlänge.

Am 2. März 1943 deportiert Rosa Dickhoff, gebürtige Casper, geboren am 25. Juli 1897 in Labischin Regierungsbezirk Posen, heimisch in Berlin ab Berlin nach Auschwitz, Vernichtungslager.

Regelgemäß durch Schliffe ausgetauscht wurden die verfügbaren Endstationen durch Umstellen.

Der Verweis auf vom FDGB genützte Räumlichkeiten in einem Gewerkschaftswohnhaus ergibt sich aus den Archivmaterialien des Landesarchivs Berlin C Rep Freier Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin, Teil I. Das Gewerkschaftswohnhaus bestand zwischen 1945 und 1950 in der Memeler Straße 8 / 9.